„Alle Arme nach oben, und wir klatschen uns alle ganz langsam rein!“, brüllt es aus den großen Lautsprechern des ersten Stopps der German Beach Tour (GBT) in Berlin den zahlreichen Zuschauern in der kleinen Arena entgegen, während die Beachvolleyballer im Zentrum des Geschehens in einer Auszeit Luft holen. „Häp, Häp!“ Der Rhythmus der klatschenden Hände wird schneller, bis er in tosendem Applaus endet und die Protagonisten zurück auf dem Sandcourt um das Weiterkommen im dritten Turnier der höchsten deutschen Beachvolleyballserie kämpfen.In diesem Falle sind es Jannic Kühlborn und Luis Kubo. Mit seinem Beachpartner aus Bocholt verlangt der Leipziger Kühlborn dem gegnerischen Duo alles ab und bringt das Publikum mit gleich mehreren geblockten Angriffen am Netz zum Toben. Beide stehen kurz vor dem Sieg. Beim Matchball erheben sich alle im Publikum von ihren Sitzen und spenden tosenden Beifall. Kühlborn und Kubo behaupten sich und ernten für ihren Sieg lautstarken Jubel.Auch wenn sie und die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Sand echten Leistungssport abliefern, wirkt alles wie ein Festival. Die Sonne brennt, laute Rhythmen dröhnen aus den Boxen und verwandeln den Beachvolleyball-Kessel in eine große Sommerparty.
German Beach Tour in Berlin: Beutel/Schürholz siegen – Kühlborn erneut im Finale
Spitzensport im Sand und Festivalstimmung an der Spree: Der erste Berliner GBT-Stopp begeisterte Tausende Fans. Bei den Frauen triumphierten Elea Beutel und Paula Schürholz, bei den Männern setzte Jannic Kühlborn erneut ein Ausrufezeichen.










