Quelle: dpa

7. Juni 2026, 6:27 Uhr

Union und SPD finden bislang keinen gemeinsamen Nenner bei der geplanten Wahlrechtsreform. (Archivfoto)

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CDU/CSU und SPD kommen bei der geplanten Wahlrechtsreform nicht voran - deshalb macht die Union nun Druck auf den Koalitionspartner. «Die Reform des Wahlrechts muss kommen, sie steht im Koalitionsvertrag», sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Wenn jemand zum Gelingen dieses Koalitionsvertrags beitragen will, muss er sich auch an die Dinge halten, die wir vereinbart haben. Ohne diese Vereinbarung hätte die CSU den Koalitionsvertrag nicht unterschrieben.»