Wenn es um Social Media geht, ist Instagram in Deutschland die ungeschlagene Nummer eins. Laut der aktuellen Medienstudie von ARD und ZDF nutzen 40 Prozent der befragten Über-14-Jährigen und damit die größte Gruppe die Meta-Plattform mindestens wöchentlich, der Transparenzreport des US-Konzerns weist 48 Millionen monatlich erreichbare Empfänger hierzulande aus. Letzteres entspricht zwar nicht den konkreten Nutzer:innen, trotzdem heißt das im Umkehrschluss auch: Im Schnitt ist grob jede:r zweite das Internet nutzende Deutsche im Einzugsbereich von Mark Zuckerbergs Firma, die den Großteil ihrer Umsätze mit Werbeeinnahmen und darauf optimierten Produkten verdient.Anzeige
Bis es auch hierzulande einheitliche Regelungen gibt, wie man die schädlichen Auswirkungen von Social Media eindämmt, dürften noch Monate oder sogar Jahre vergehen. Euren eigenen Feed auf Instagram aufräumen und euch mehr Durchblick verschaffen, könnt ihr allerdings schon jetzt. Wir haben drei Tipps gesammelt, die euch dabei helfen, die Kontrolle über euren Feed wiederzubekommen.
Aktives Algorithmustraining hilft bei Social-Media-Müdigkeit
Eine der vielleicht wichtigsten, aber mutmaßlich am wenigsten genutzten Funktionen ist das Trainieren des eigenen Algorithmus in beide Richtungen. Während der Endlos-Video-Feed von Tiktok da schon von allein gut funktioniert, müsst ihr bei Instagram nachhelfen. Dafür nutzt ihr die Funktion „Interessiert mich“ beziehungsweise „Interessiert mich nicht“.Anzeige









