PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDie Schule der schnellen LinieAlfa Romeo Driving Academy Stand: 14:10 UhrLesedauer: 4 MinutenDerzeit besuchen zwischen 3.000 und 4.000 Teilnehmer die Kurse pro JahrQuelle: Alfa RomeoAlfa Romeo bietet jetzt Fahrtrainings an. Dabei geht es nicht nur um Fahrsicherheit, sondern um Emotionen und die Suche nach dem perfekten Scheitelpunkt. SP-X/Varano de' Melegari. „Später bremsen! Viel später! Und immer das gelbe Hütchen im Blick behalten“, sagt Davide auf dem Beifahrersitz. Gemeint ist der Pylon am Scheitelpunkt der Kurve. Wer ihn trifft, fährt die richtige Linie. Wer ihn verpasst, verliert Zeit. Wir jagen die dritte Runde über den Autodromo Riccardo Paletti, und mit jeder Kurve klappt’s besser. Besser heißt: schneller. Der Stelvio nickt bei der Vollbremsung leicht ein, tänzelt beim Einlenken spielerisch mit dem Heck und presst uns beim Beschleunigen wieder in die Sitze.
Genau darum geht es bei der Alfa Romeo Driving Academy, die der italienische Hersteller in diesem Jahr gemeinsam mit der Scuderia de Adamich ins Leben gerufen hat: schnell, aber sicher zu fahren. Die italienische Marke folgt damit einem Trend, den andere Hersteller schon lange verfolgen. BMW bietet mit der M Driving Experience eigene Fahrprogramme an. Mercedes-AMG veranstaltet weltweit die AMG Experience. Porsche betreibt sogar eigene Experience Center. Was ursprünglich oft als Fahrsicherheitstraining begann, ist heute ein wichtiger Bestandteil der Kundenbindung geworden. Die Rennstrecke wird zum Erlebnisraum der Marke.











