Vom 6. bis 12. Juni reist der Papst nach Madrid, Barcelona und auf die Kanarischen Inseln. Er trifft auf ein Land, in dem Kirche, Staat und Gesellschaft noch immer um ihr Verhältnis zueinander ringen.
Zusammenfassung
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Wenn Papst Leo XIV. am Samstag in Spanien landet, ist ihm Jubel gewiss. Über eine halbe Million Menschen haben sich bereits für die Messen und Andachten unter offenem Himmel angemeldet, auf der Plaza de Cibeles in Madrid und im Olympiastadion in Barcelona. Die spanische Hauptstadt schmückt ihre Strassen mit 100 000 gelben und weissen Blumen, den Farben des Vatikans. 13 000 Polizisten und 18 000 freiwillige Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird sich nicht nur mit Gläubigen und Wohlfahrtsorganisationen treffen, sondern auch dem spanischen Königspaar die Hände schütteln und im Parlament sprechen.










