Es ist nicht leicht, während der Designweek in Mailand das Interesse auf sich zu ziehen. Schon gar nicht, wenn das Produkt, das man vorstellt, ein Mittelklasseauto ist. Und doch recken sich Dutzende Smartphones in die Höhe, als Hyundai-Chef José Muñoz Ende April in einer Mailänder Hinterhofgarage den Ioniq 3 enthüllt. Ein Angriff auf VW, aber auch auf die chinesische Konkurrenz soll der Wagen sein. Aber vor allem ist er speziell für den europäischen Markt gedacht. Entwickelt wurde er in Rüsselsheim, gebaut wird er in der Türkei. Das Modell soll es nur in Europa geben.