PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsSpannend, aber noch kein GeschäftBidirektionales Laden für E-Autos Stand: 16:48 UhrLesedauer: 6 MinutenEon arbeitet in seinem Essener Testzentrum an der Zukunft des bidirektionalen LadensQuelle: EonMit dem Stromverkauf aus dem Akku können E-Autofahrer schon heute ein paar hundert Euro extra verdienen. Noch steht die private kommerzielle Nutzbarkeit des bidirektionalen Ladens jedoch noch am Anfang. SP-X/Köln. Das bidirektionale Laden kommt langsam in Deutschland an. Für E-Autobesitzer und Energieversorger eröffnet das Rückspeisen von Strom aus dem Stromer-Akku ins Netz neue Einnahmemöglichkeiten – doch noch ist die Anwendung kompliziert und voraussetzungsreich. Das macht einen frühen Einstieg nur für einen kleinen Nutzerkreis attraktiv.
Von der Fahrzeugseite her ist das Rückspeisen von der in der Traktionsbatterie gespeicherten Energie in das Stromnetz schon seit Jahren technisch kein Problem mehr. In Deutschland gab und gibt es aber rechtliche und administrative Hürden, die die sogenannte Vehicle-to-Grid-Technik (V2G) im Privathaushalt bislang ausbremsen. Langsam und in kleinen Schritten ändert sich die Situation aktuell jedoch. So hat Energieversorger Eon Anfang des Jahres einen ersten Privatkundentarif ins Angebot genommen, der das bidirektionale Laden mit Rückspeisung ins Netz finanziell attraktiv machen soll. Zunächst allerdings für Fahrer des neuen BMW iX3.






