Geheimes Benchmarking von KI, Zugriff für die US-Regierung vor allen anderen, staatliche Suche nach Software-Bugs – das und mehr ordnet der US-Präsident an. Sein neues Dekret sieht die priorisierte Nutzung von KI für die IT-Abwehr bei Militär, Geheimdiensten, zivilen Behörden und deren Dienstleistern vor. Derweil hat Microsoft nach dem Surface Laptop Ultra auf der Konferenz Build einen Desktop mit RTX Spark speziell für Entwickler angekündigt. Die „Surface RTX Spark Dev Box“ soll klassische Kommandozeilen-Tools aus der Linux-Welt wie grep bieten und wie das Surface Laptop Ultra im Herbst erhältlich sein. Auf der eigenen Entwicklerkonferenz hat Microsoft auch „Project Solara“ vorgestellt, mit dem der Konzern eine neue Gerätekategorie mit KI-Agenten statt Apps etablieren will. Fokus liegt auf dem Business-Bereich, denn die Idee ist im Consumer-Bereich angesichts früherer Versuche wie Rabbit R1 und Humane AI Pin bisher gescheitert – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Nach einigem Hin und Her hat US-Präsident Donald Trump am Dienstag doch einen Erlass zum Thema Künstliche Intelligenz veröffentlicht. Er richtet eine ganze Latte neuer Arbeitskreise ein, die sich Themen rund um KI und IT-Sicherheit widmen sollen. Klaffende Lücke bleibt Sicherheit der KI selbst. Zwar erklärt Trump die Förderung von KI-Innovation und Sicherheit zum offiziellen Ziel, ordnet dann aber keine konkreten zur Stärkung der KI-Sicherheit an. Erreicht werden soll das durch „Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft zwecks Modernisierung von IT-Systemen in Verwaltung und Privatwirtschaft und deren Härtung gegen Bedrohung von außen“. Tatsächlich stellen Insider grundsätzlich die größere Bedrohung, neben intern aufgesetzten KI-Agenten: Trump gibt sich exklusiven Zugriff auf neue KI vor allen anderen.











