Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftWas wir von Tieren über das Sterben lernen können: „Der Tod ist kein unfairer Deal“ © imago images/Mint Images Tagesspiegel Plus Tiere haben keine Gefühle und kein Konzept des Todes – mit solchen Überzeugungen haben sich die Menschen womöglich lange etwas vorgemacht, sagt die Verhaltensbiologin und Philosophin Susana Monsó. Was folgt daraus? Stand: heute, 05:00 UhrFrau Monsó, Sie beschäftigen sich mit dem Umgang von Tieren mit dem Tod. Was beeindruckt Sie da am meisten?Wir sollten zunächst mit den Generalisierungen aufhören: auf der einen Seite wir Menschen, auf der anderen „die Tiere“. Es gibt Säugetiere, es gibt Kriechtiere, es gibt Vögel, es gibt zigtausende Arten. Das ist keine homogene Gruppe. Diese Diversität anzuerkennen, wäre ein großer Schritt, um das Tierreich mehr zu respektieren. Und dann: Mich beeindruckt besonders das Verhalten des Opossums.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Was wir von Tieren über das Sterben lernen können: „Der Tod ist kein unfairer Deal“
Tiere haben keine Gefühle und kein Konzept des Todes – mit solchen Überzeugungen haben sich die Menschen womöglich lange etwas vorgemacht, sagt die Verhaltensbiologin und Philosophin Susana Monsó. Was folgt daraus?












