Das SPIEF gilt als eines der weltweit einflussreichsten Wirtschaftstreffen und bringt Staats- und Regierungschefs, Investoren, Unternehmenslenker sowie Innovatoren aus aller Welt zusammen. Oft als „russisches Davos” bezeichnet, hat es sich zu einem strategischen Forum entwickelt, an dem Wirtschaftsdiplomatie auf unternehmerische Innovation trifft. Seit seiner Gründung im Jahr 1997 spielt es eine zentrale Rolle bei der Anbahnung internationaler Partnerschaften. Seit 2006 steht das Forum unter der Schirmherrschaft des russischen Präsidenten.
Saudi-Arabien ist in diesem Jahr Ehrengast des Forums. Neben Russland sind dort unter anderem Repräsentanten aus den USA China, Indien, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, weiteren Golfstaaten, der Türkei, Staaten Afrikas, Lateinamerikas und Zentralasiens vertreten. Die Zusammensetzung der Teilnehmer verdeutlicht, dass internationale Beziehungen zunehmend auf mehreren Ebenen und in unterschiedlichen politischen Räumen stattfinden.
Kontrovers diskutierte internationalen Entwicklungen
„Journalistische Sorgfalt bedeutet, sich ein möglichst umfassendes Bild zu verschaffen. Dazu gehört, Entwicklungen nicht allein aus der Distanz zu bewerten, sondern sie dort zu beobachten, wo sie stattfinden, Gespräche zu führen, zuzuhören, nachzufragen und Informationen einzuordnen“, erklärt die Geschäftsführung der ostdeutschen Medienholding.












