EU-Abschiebezentren in Drittstaaten: Maximale Ungewissheit in schwarzen Löchern des Rechts
Die EU hat sich darauf geeinigt, Abschiebezentren in Drittstaaten zu errichten – ohne klare Standards. Für die Betroffenen ist das katastrophal.
Schuhabdrücke von Geflüchteten im Lampenkegel einer Polizeipatrouille: Seit Jahren suchen Innenminister nach Möglichkeiten, Menschen abschieben zu können
Ivan Alvorado/reuters
L ängst nicht alle, die die EU gern wieder loswerden würde, kann sie abschieben. Gründe dafür gibt es viele: keine Papiere oder Krieg im Herkunftsland etwa. Seit Jahren suchen Innenminister nach Möglichkeiten, Menschen trotz solcher Hürden abzuschieben. Nun einigte die EU sich auf ein Konzept, das das ermöglichen soll: die „Return Hubs“ genannten Abschiebezentren in Drittstaaten.











