Übernahmekämpfe in der Wirtschaft gleichen bisweilen Szenen aus der Tierwelt, zumindest wenn es darum geht, wie sich ein Raubtier an seine Beute anschleicht, bevor es zuschlägt. Entsprechende Metaphern kursieren jedenfalls, seit die Unicredit vor fast zwei Jahren begonnen hat, sich bei der Commerzbank einzukaufen. Zunächst hieß es aus Mailand, es gehe nur um ein Investment. Inzwischen geht es Unicredit-Chef Andrea Orcel um die ganze Bank.
Wie Unicredit die Commerzbank still und leise einkreist
Unicredit hat offenbar mehr Commerzbank-Aktien eingesammelt als erwartet – und das, obwohl das Angebot unter dem Börsenkurs liegt. Wie die Italiener das geschafft haben, wirft Fragen auf.










