KI-Tools wie ChatGPT, Claude und Gemini produzieren mittlerweile in Sekundenschnelle ausführliche und detaillierte Texte für Nutzer:innen. Die KI benötigt dafür nur wenige Eckpunkte und einen Ton, der angeschlagen werden soll. Schon entstehen wissenschaftliche Arbeiten, E-Mails oder auch das Anschreiben für die Bewerbung.Anzeige
Die wichtigsten Anzeichen für KI-Texte
Den Unterschied zwischen KI-generierten Texten und solchen, die von Menschenhand geschrieben wurden, zu sehen, ist dabei nicht immer ganz einfach. Obwohl KI-Tools mittlerweile mehr Tricks als noch vor ein paar Jahren auf dem Kasten haben, gibt es aber auch heute noch verräterische Merkmale in generierten Inhalten. Wenn du diese im Hinterkopf behältst, kannst du einen Text im Netz schnell auf mögliche Anzeichen überprüfen. Willst du noch mehr dazu wissen? Dann empfehlen wir dir die passende Folge t3n MeisterPrompter zum Thema „Kannst du KI-Texte erkennen?„
Versehentlich kopierte KI-Hinweise
Eher ein Fehler der Menschen und nicht der KI selbst: Wer einen KI-Text generieren lässt, kopiert in der Eile auch schnell die Inhalte, die garantiert auf einen Chatbot schließen lassen. So war es etwa bei einer Autorin, die in ihrem Buch KI eingesetzt und schlichtweg die Antwort des Chatbots mitkopiert hat. Dort war dann zu lesen: „Ich habe die Passagen umgeschrieben, sodass sie mehr dem Stil von J. Bree entsprechen, der mehr Spannung, dunkle Untertöne und rohen emotionalen Subtext unter den übernatürlichen Elementen enthält.“Anzeige







