2. Bundesliga
Es schon beinahe irre, was gerade rund um den Zweitliga-Aufsteiger FC Energie Cottbus passiert, der die gesamte Lausitz in einen langanhaltenden Freudentaumel verwandelt hatte und viele Fans zu „Feierbiestern“ machte. Irgendwie erinnerte mich das hochemotionale Szenario an die Aufstiege von Energie 2000 und 2006 in die Erste Bundesliga, die ich als Reporter miterlebte.Präsident Sebastian Lemke (42), der den Verein seit Dezember 2020 mit ruhiger Hand führt, berichtete nun beim Nachrichtenportal „Tag 24“, dass viele Berater gerade Energie mit „hochinteressanten“ Spielern regelrecht überfluten. Von mehreren Hundert Profis ist die Rede, die den Verantwortlichen um Cheftrainer Claus-Dieter „Pele“ Wollitz schmackhaft gemacht werden.Man kann sicher sein, dass Wollitz, Lemke und Co. bei diesem Überangebot die Nerven behalten und auf dem Transfermarkt keine unsinnigen Aktionen starten. Sie werden das Team gezielt verstärken und solide wirtschaften. Dennoch: Energie ist wieder eine interessante Adresse im deutschen Profifußball geworden und die Mannschaft hat sich mit ihrem offensiven und mutigen Fußball viel Anerkennung und Respekt erworben.
Weiter Konzentration auf Leihgeschäfte






