Sie befinden sich hier:StartseitePolitik„Nicht laut. Nicht schrill. Aber klar“: Sven Schulze, Mario Voigt und ein Gastbeitrag, der verdächtig nach ChatGPT klingt © dpa/Bernd von Jutrczenka Tagesspiegel Plus Zwei CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen einen Gastbeitrag. Der Sound dürfte jedem bekannt vorkommen, der auch nur ein bisschen im Netz unterwegs ist. Was haben die beiden dazu zu sagen? Stand: heute, 05:00 UhrMario Voigt und Sven Schulze sind nicht nur die Ministerpräsidenten von Thüringen und Sachsen-Anhalt, sie hören eigenem Bekunden zufolge auch gern deutschsprachige Musik. Das ist beiden anscheinend so wichtig, dass sie es den Menschen im Land gern mitteilen wollten – per Gastbeitrag in der „Welt“. In dem Text mit dem Titel „Wir brauchen mehr Raum für deutsche Stimmen“ betrauern sie rund 4400 Textzeichen lang, dass nur noch drei Prozent der im Radio gespielten Lieder einen deutschen Text hätten.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
„Nicht laut. Nicht schrill. Aber klar“: Sven Schulze, Mario Voigt und ein Gastbeitrag, der verdächtig nach ChatGPT klingt
Zwei CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen einen Gastbeitrag. Der Sound dürfte jedem bekannt vorkommen, der auch nur ein bisschen im Netz unterwegs ist. Was haben die beiden dazu zu sagen?
Zwei CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen einen Gastbeitrag über deutsche Musik (3% Radioanteile), der verdächtig nach ChatGPT klingt. Die Indistinguierbarkeit zwischen menschlichem und LLM-Text stellt kritische Fragen zu AI-Governance und Transparenz in öffentlichen Publikationen.










