G7-Gipfel in Paris: Gemeinsame Front für den Jugendschutz im Internet

Lösungen zur Altersüberprüfung

EU-Regeln als globales Vorbild

Kritik von der Uno

Die Digitalminister der G7-Staaten haben sich bei ihrem Treffen in Paris am Freitag auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, um Kinder und Jugendliche im digitalen Raum besser zu schützen. Die Vereinbarung umfasst sieben Kernprinzipien. Es ist das erste Mal, dass sich die G7-Gruppe auf einen derart konkreten, kollektiven Ansatz für die Online-Sicherheit von Minderjährigen geeinigt hat. Ziel ist es, Betreiber von Online-Plattformen und digitalen Diensten weltweit stärker in die Pflicht zu nehmen und den Jugendschutz direkt in die Technik sowie die Dienste einzubauen.