Man kann im Kino im Idealfall einen Film lang die Welt mit den Augen eines anderen sehen. „Verflucht normal“ ist so ein Fall. Da wird die reale Lebensgeschichte von John Davidson erzählt, der sich in Großbritannien um die Wahrnehmung des Tourette-Syndroms bemüht, weil er selbst am besten weiß, wie es sich damit lebt: ausgegrenzt, bestraft und missverstanden.