Quelle: dpa Sport

Aktualisiert am 1. Juni 2026, 9:58 Uhr

Die Schweiz um Kapitän Roman Josi (l) trauert nach dem verlorenen WM-Finale gegen Finnland.

© Claudio Thoma/​KEYSTONE/​dpa

Tränen bei den Schweizer NHL-Stars, Schockstarre in der Arena in Zürich und jubelnde Gegner: Das Finaltrauma bei der Eishockey-Weltmeisterschaft geht weiter. «Es ist einfach zum Kotzen», sagte der Schweizer Stürmer Christoph Bertschy. Wie schon bei den Final-Niederlagen 2013, 2018, 2024 und 2025 waren die Schweizer bereits in der Kabine, als der neue Champion - in diesem Fall Finnland - den Pokal hochreckte. «Weltmeister der Herzen und Schmerzen», titelte das Schweizer Boulevardblatt «Blick».