Softbank will 75 Milliarden Euro in französische KI-Infrastruktur investierenDer japanische Investor Softbank will nach eigenen Angaben die Rekordsumme von 75 Milliarden Euro in den Ausbau der KI-Infrastruktur in Frankreich investieren. „Es wird die größte Investition in Europa in die Infrastruktur im Bereich der Künstlichen Intelligenz sein“, sagte Softbank-Chef Masayoshi Son am Samstag der Zeitung „La Tribune Dimanche“. 45 Milliarden Euro sollen demnach bis 2031 in den Bau von Rechenzentren in der nördlichen Region Hauts-de-France fließen. Die Ankündigung erfolgt kurz vor dem Wirtschaftsgipfel „Choose France“ auf Schloss Versailles, bei dem Präsident Emmanuel Macron am Montag um ausländische Investitionen werben will. Softbank kooperiert bei dem Großprojekt mit dem französischen Konzern Schneider Electric. „Es ist eine wichtige Partnerschaft, ein großes Projekt, das größte, das es in Frankreich je in diesem Bereich gegeben hat“, sagte der Chef von Schneider Electric, Olivier Blum, der Nachrichtenagentur AFP. Klaus BardenhagenErste Windows-PCs mit Nvidia-Chips sollen vorgestellt werden Der KI-Chip-Hersteller Nvidia und Microsoft werden einem Medienbericht zufolge in der kommenden Woche wohl erstmals Windows-PCs präsentieren, die Nvidia-Chips als Hauptprozessor nutzen. Die Vorstellung solle auf der Computex-Messe in Taiwan und Microsofts Build-Entwicklerkonferenz in San Francisco erfolgen, berichtete Axios am Samstag unter Berufung auf Insider.Mit Nvidida-Chips ausgestattete Computer würden sowohl von Microsofts Surface-Marke als auch von anderen PC-Herstellern wie Dell erwartet. Microsofts Bemühungen, auf akkuschonendere Chips umzusteigen, haben bislang keinen nennenswerten Verkaufsboom ausgelöst. Der wichtigste Konkurrent Apple, der eigene Chips verwendet, stellte im März aktualisierte MacBooks mit den neuesten M5-Chips vor. Reuters hatte erstmals 2023 über Nvidias Pläne berichtet, CPUs zu entwickeln, die Microsofts Windows-Betriebssystem nutzen und auf Arm-Technologie basieren.Kartellamt will Verhalten von Tankstellen im Mai „eingehend untersuchen“Das Bundeskartellamt plant mit Blick auf die Spritpreisentwicklung im Mai „eingehend“ zu untersuchen, „wie umfänglich die Steuersenkung tatsächlich an die Autofahrerinnen und Autofahrer weitergegeben wurde“. Das teilte der Chef der Behörde, Andreas Mundt, am Freitag mit. Zwar seien die Preise im Mai kräftig gefallen – die Benzinpreise um ungefähr weitere fünf Cent und die Dieselpreise sogar um rund 17,7 Cent. „Gefallen sind aber auch die Rohölpreise in Hoffnung auf eine Entspannung in der Straße von Hormus", so Mundt weiter. Wegen der hohen Kraftstoffpreise nach Beginn des Irankriegs hatte die Bundesregierung für Mai und Juni die Energiesteuer bei Diesel und Benzin um 14,04 Cent je Liter gesenkt, was unter Einbeziehung des reduzierten Umsatzsteueranteils einer Entlastung von rund 17 Cent je Liter gleichkommt.Der Dieselpreis liege mittlerweile wieder unter dem Preis von E10, teilte das Kartellamt mit Verweis auf seine Auswertungen weiter mit. „Grund hierfür ist, dass sich die Verfügbarkeit und Absatzerwartungen bei Diesel und Benzin umgedreht haben.“ Diesel sei wieder recht gut verfügbar. Unter anderem seien Importe aus dem Nahen Osten teilweise durch Importe aus EU-Staaten ersetzt worden, etwa aus Schweden, Polen und den Niederlanden.Die sogenannte 12-Uhr-Regel werde weiterhin nicht durchgehend eingehalten, so Mundt. „Die Zahl der Abweichungen ist durchaus hoch.“ Meist handele es sich nur um wenige Minuten und viele Abweichungen schienen Anfangsfehler technischer Art zu sein. Es gebe aber auch „grobe Abweichungen“. Das Amt wisse bislang erst aus wenigen Bundesländern, an welche Ansprechpartner es die entsprechenden Daten übermitteln könne. Die Behörde selbst könne die Verstöße nur beobachten, jedoch nicht die Regeln durchsetzen oder Bußgelder verhängen. Die 12-Uhr-Regel besagt, dass Tankstellen ihre Preise nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – erhöhen dürfen.Australische Behörde verklagt Amazon wegen fehlender Warnhinweise bei RucksäckenDie australische Wettbewerbsbehörde ACCC hat den US-Onlinehändler Amazon wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Produktsicherheitsgesetze verklagt. Es gehe um fehlende Warnhinweise für Knopfzellen bei Rucksäcken für Kleinkinder, teilte die Behörde am Freitag mit. Die Rucksäcke seien mit einem leuchtenden Einhorn-Plüschtier ausgestattet gewesen, das die beim Verschlucken potenziell lebensgefährlichen Batterien enthielt. Zwischen Juni und November 2022 seien 41 dieser Rucksäcke über die australische Amazon-Plattform verkauft worden, während sich weitere 267 Stück in den Logistikzentren des Unternehmens befunden hätten. Amazon teilte mit, man prüfe die Klage. Der Konzern verfüge über Richtlinien und Kontrollen, um sicherzustellen, dass die angebotenen Produkte den Sicherheitsvorgaben entsprächen. Die ACCC fordert vor dem Bundesgericht unter anderem Strafzahlungen. Es ist der Behörde zufolge das erste Mal, dass sie einen Online-Marktplatz wegen derartiger Verstöße vor dem Bundesgericht verklagt. KI-Boom sorgt für glänzende Geschäfte bei Dell – Aktie legt um 40 Prozent zuDer US-Computerkonzern Dell rechnet getrieben vom Boom der Künstlichen Intelligenz (KI) mit einem noch besseren Geschäftsjahr als Experten bereits erwartet hatten. Der Umsatz mit KI-Servern werde 2026/27 bei 60 Milliarden US-Dollar liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach dem New Yorker Börsenschluss mit. Zuvor hatte die Prognose um zehn Milliarden Dollar niedriger gelegen. Insgesamt rechnet Dell bei den Erlösen jetzt mit 165 bis 169 Milliarden Dollar nach 138 bis 142 zuvor. Die Dell bereits seit einiger Zeit als einer der KI-Gewinner sehenden Experten erwarten bisher das obere Ende der alten Spanne.Auch beim Gewinn je Aktie wurde Dell optimistischer. Dort rechnet das Unternehmen nun mit einer Spannenmitte von 17,9 Dollar und damit fünf Dollar mehr als zuvor. Analysten rechnen hier noch mit 13,14 Dollar. Im ersten Geschäftsquartal war der Umsatz mit KI-Servern im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 757 Prozent auf 16,1 Milliarden Dollar nach oben gesprungen. Die Erlöse der entsprechenden Sparte ISG legten immerhin noch um 181 Prozent ebenfalls auf einen Rekordwert zu. Dagegen verblasste der eigentlich sehr ordentliche Umsatzanstieg in der Sparte CSG, zu der auch Personalcomputer gehören, von 17 Prozent auf 14,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte unter dem Strich um 256 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar zu. Auch mit den Quartalszahlen übertraf Dell die Marktwartungen deutlich. Anleger zeigten sich begeistert. Die Aktie des Unternehmens legte nachbörslich 40 Prozent zu.KI-Boom stimmt taiwanischen Techkonzern Foxconn zuversichtlichDer taiwanische Techkonzern Foxconn blickt dank der rasant steigenden Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sehr optimistisch auf die kommenden Monate. Die traditionelle Flaute zur Jahresmitte gebe es für Technologiezulieferer nicht mehr, sagte der Verwaltungsratschef des weltgrößten Elektronik-Auftragsfertigers, Young Liu, am Freitag auf der Hauptversammlung in Neu-Taipeh. Sofern kein schwerwiegendes, unvorhersehbares Ereignis auftrete, sehe das zweite Halbjahr sehr gut aus. Das Unternehmen profitiere von den massiven KI-Investitionen großer Cloud-Anbieter, die in diesem Jahr bereits 700 Milliarden Dollar erreicht hätten und im kommenden Jahr auf eine Billion Dollar steigen könnten. „Ihre Investitionsausgaben sind unser Markt“, sagte Liu. Dies gebe dem Konzern immenses Vertrauen in die künftige Wachstumsdynamik.Die weltweite Knappheit bei Speicherchips wirke sich zwar auf einige Premium-Kunden aus, jedoch nicht in erheblichem Maße. Die Folgen für die Kunden seien bis zum Jahresende begrenzt. Foxconn, zuvor bekannt unter dem Namen Hon Hai Precision Industry, ist der größte Serverhersteller für Nvidia und der wichtigste iPhone-Monteur für Apple. Um die Produktionskapazitäten für KI-Server auszubauen, sollen die Investitionen im laufenden Jahr um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen. Samsung liefert erste Muster für neuen KI-Speicherchip ausSamsung Electronics hat nach eigenen Angaben als branchenweit erstes Unternehmen mit der Auslieferung von Mustern seines neuesten Speicherchips mit hoher Bandbreite (HBM) begonnen. Der südkoreanische Technologiekonzern teilte am Freitag mit, der zwölflagige Chip mit der Bezeichnung HBM4E sei mehr als 20 Prozent schneller als das Vorgängermodell HBM4. Bei der Fertigung komme die neueste 1c-DRAM-Prozesstechnologie zum Einsatz. Der Schritt erfolgt drei Monate nach dem Start der HBM4-Auslieferung und unterstreicht die Bemühungen von Samsung, seine Position auf dem Markt für Speicherchips für Künstliche Intelligenz (KI) zu stärken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen angesichts der rasant steigenden Nachfrage nach KI-Prozessoren und -Servern Tech-Riesen wie AMD, Nvidia und Google. Anthropic überholt Open AIAnthropic nähert sich mit seiner Bewertung der Marke von einer Billion Dollar. Das auf Künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen teilte am Donnerstag mit, weiteres Geld von Investoren eingesammelt zu haben und dabei mit 965 Milliarden Dollar bewertet zu sein. Damit konnte es innerhalb weniger Monate seine Bewertung dramatisch erhöhen. Bei der jüngsten Finanzierungsrunde im Februar dieses Jahres waren es noch 380 Milliarden Dollar.Zumindest für den Moment hat Anthropic damit auch seinen großen Rivalen Open AI überholt, der bei seiner jüngsten Finanzierungsrunde Ende März mit 852 Milliarden Dollar bewertet wurde. Sowohl Open AI als auch Anthropic bereiten gerade ihren Börsengang vor.Anthropic baut auch sein Geschäft weiter rasant aus. Wie es in der Mitteilung am Donnerstag hieß, liegt der aufs Jahr hochgerechnete Umsatz nun bei 47 Milliarden Dollar. Im April war noch von 30 Milliarden Dollar die Rede, im Februar von 14 Milliarden Dollar.Im Rahmen der jüngsten Finanzierungsrunde hat Anthropic insgesamt 65 Milliarden Dollar von Investoren bekommen. Im Februar waren es 30 Milliarden Dollar.Telekom einigt sich mit Verdi auf neuen Tarifvertrag Der Tarifkonflikt für bundesweit rund 60.000 Beschäftigte bei der Deutschen Telekom ist beigelegt. Wie die Gewerkschaft Verdi und die Telekom mitteilten, wurde die Einigung in der vierten Runde nach einem 36-stündigen Verhandlungsmarathon erzielt. Vereinbart wurden nach Angaben beider Seiten höhere Entgelte und ein verlängerter Kündigungsschutz. Laut Verdi gibt es zudem erstmalig einen Mitgliederbonus.Im Einzelnen sieht das Tarifergebnis vor, dass das sogenannte „zusätzliche Monatsentgelt“, eine dauerhafte tarifliche Zulage für Konzernbeschäftigte, ab August von 190 auf 340 Euro angehoben wird. Ab Juli 2027 steigt diese Entgeltkomponente nochmals auf 480 Euro. Ab Juni 2028 werden zudem die Tabellenentgelte um 2,4 Prozent erhöht. Betriebsbedingte Kündigungen werden für die gesamte Laufzeit des Tarifvertrags (33 Monate bis 31. Dezember 2028) ausgeschlossen. Tarifbeschäftigte, die zum Stichtag 28. Mai 2026 Verdi-Mitglied sind, erhalten nach Gewerkschaftsangaben in diesem Jahr zudem erstmals einen einmaligen Mitgliederbonus in Höhe von 440 Euro; sind sie Ende 2028 weiter Verdi-Mitglieder, erhalten sie einen weiteren Bonus in Höhe von 220 Euro, wie die Gewerkschaft weiter mitteilte. Verdi hatte unter anderem eine Entgeltsteigerung von 6,6 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten sowie einen Verdi-Mitgliederbonus von 660 Euro im Jahr verlangt.„Mehr Geld, mehr Schutz, mehr Anerkennung, mehr Solidarität – das ist ein Vierklang, mit dem wir zentrale Ziele in dieser Tarifrunde erreichen konnten“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Frank Sauerland. „Ohne die starke Beteiligung der Beschäftigten an den Warnstreiks, Kundgebungen und Aktionen wäre das so nicht möglich gewesen.“ Telekom-Personalvorständin Birgit Bohle sprach von einem „ausgewogenen Abschluss“, der „ein klares Zeichen für Stabilität und Verlässlichkeit“ setze und zugleich den Beschäftigten ein deutliches Gehaltsplus sichere. DHL macht Paket-Deal mit US-Post Die US-Tochter des deutschen Logistikkonzerns DHL Group hat mit dem US Postal Service eine weitreichende Partnerschaft für die Paketzustellung vereinbart. Der Vertrag läuft über mehrere Jahre und hat voraussichtlich ein Volumen von mehr als zehn Milliarden Dollar, wie US-Post am Donnerstag mitteilte. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt DHL eCommerce die Abholung und Sortierung der Sendungen in seinen 19 US-Logistikzentren, während die US-Post die Zustellung auf der sogenannten letzten Meile übernimmt. DHL-Manager Scott Ashbaugh erklärte, mit der Kooperation könne das Unternehmen in den USA wachsen und das dortige Geschäft bis zum Jahr 2030 in etwa verdoppeln.Für die finanziell angeschlagene US-Post ist das Geschäft von hoher Bedeutung. Der Konzern, der seit 2007 unter anderem wegen des Rückgangs des klassischen Briefgeschäfts Nettoverluste von insgesamt 118 Milliarden Dollar anhäufte, hatte gewarnt, dass ihm im Februar das Geld ausgehen könnte. Erst im vergangenen Monat hatte die Post eine neue Vereinbarung mit dem Online-Riesen Amazon geschlossen. Postchef David Steiner betonte, die Kooperation mit DHL sei für beide Seiten ein Gewinn. Der deutsche Logistikriese müsse dadurch nicht selbst massiv in den Aufbau eines eigenen Zustellnetzes investieren, um den US-Markt flächendeckend zu bedienen. Milliardär kauft legendären Kasino-Betreiber Caesars für 17,6 Milliarden DollarGroßübernahme im Glücksspiel-Mekka Las Vegas: Der US-Milliardär Tilman Fertitta kauft den legendären Kasino-Betreiber Caesars Entertainment und nimmt ihn von der Börse. Für die Übernahme legt Fertittas Firma insgesamt 17,6 Milliarden Dollar auf den Tisch, inklusive Schulden in Höhe von 11,9 Milliarden, wie Caesars am Donnerstag mitteilte. Die Aktionäre dürfen sich über ein großzügiges Angebot freuen: Mit 31 Dollar pro Aktie bietet Fertitta einen Aufschlag von fast 50 Prozent auf den Kurs, bevor erste Gerüchte über den Deal die Runde machten.Mit dem Kauf schmiedet Fertitta, dem bereits die Golden-Nugget-Kasinos und das Basketball-Team Houston Rockets gehören, ein gewaltiges Freizeit-Imperium. Zu seinem Reich zählen neben Restaurants wie dem Rainforest Cafe und Bubba Gump Shrimp mehr als 600 weitere Betriebe. Zusammen mit den über 50 Kasinos von Caesars entsteht ein neuer Gigant in der US-Unterhaltungsbranche, zu dem dann auch das berühmte Caesars Palace Hotel gehören wird, in dem Stars wie Frank Sinatra, Elvis Presley, Dean Martin, Elton John, Cher oder Adele auf der Bühne standen. Das bisherige Management von Caesars soll an Bord bleiben und die Geschäfte weiterführen.Fertitta beweist mit dem Deal einen langen Atem. Bereits 2018 hatte er versucht, sein Glücksspiel-Reich mit Caesars zu fusionieren, war damals aber gescheitert. Nun schlägt er zu einer Zeit zu, in der Caesars mit sinkenden Besucherzahlen in Las Vegas und einem schwächelnden Online-Wettgeschäft zu kämpfen hat. Ob Fertitta aber wirklich der letzte Bieter ist, bleibt abzuwarten: Die Vereinbarung enthält eine Klausel, die es Caesars erlaubt, sich bis zum 11. Juli noch nach besseren Angeboten umzusehen. Heckler & Koch hat Gewinn mehr als verdreifachtDeutschlands größter Gewehrfabrikant Heckler & Koch hat seinen Gewinn in die Höhe katapultiert. Wie das Unternehmen aus Oberndorf in Baden-Württemberg mitteilte, stieg das Nachsteuerergebnis im ersten Quartal um 14,4 auf 20,1 Millionen Euro - es war ein Plus von rund 255 Prozent, der Gewinn stieg also auf mehr als das Dreifache. Der Umsatz konnte in dem Zeitraum den Angaben zufolge um 57 Prozent auf 128,1 Millionen Euro gesteigert werden.Auch der Auftragseingang war deutlich höher als zuvor - die Firma dürfte also auch in den kommenden Jahren noch kräftig Kasse machen, wenn sie im Rahmen langfristiger Lieferverträge Waffen an Nato-Armeen ausliefert. So bekommt die Bundeswehr schrittweise 80.000 neue Sturmgewehre, die das veraltete G36 ablösen sollen. Vermutlich werden es noch mehr, ein Rahmenvertrag ermöglicht Bestellungen über weitere 170.000 Gewehre. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Business-Liveticker: Softbank will 75 Milliarden Euro in französische KI-Infrastruktur investieren | FAZ
Northvolt-Pleite: Landtag wurde nicht ausreichend informiert +++ Whistleblower scheitern mit Klagen gegen Volkswagen +++ Anthropic wird nun höher bewertet als Open AI +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.










