Ungarische Medien nach Orbán: Was bleibt nach 15 Jahren Propaganda?
Márton Gergely erzählt vom Niedergang der Fidesz-Medien, journalistischen Überlebensstrategien und welche Hoffnungen es nun in Ungarn für Medien gibt.
Péter Magyar, Vorsitzender der Tisza-Partei, pflegt einen anderen Umgang
Robert Hegedus/MTI/ap/dpa
W as endete am Wahlabend, was auch meine journalistische Arbeit betrifft? Alles, was ich bisher kannte, so beantwortete die Frage in der Redaktionskonferenz leise der 26-jährige Dávid. Der talentierte Kollege war 10 Jahre jung, als Viktor Orbán die Macht in Ungarn übernommen hat und mit seiner Zweidrittelmehrheit erst einmal ein neues Mediengesetz schreiben ließ.






