US-Luftangriffe gegen iranische Stellungen, Teheraner Raketen auf Kuwait und fruchtlose Vorverhandlungen. Offensichtlich verlaufen die Friedensgespräche der USA mit der Islamischen Republik Iran so zäh, dass sich die Kriegsgegner nicht einmal auf eine weitere zweimonatige Waffenruhe und den Fahrplan für die eigentlichen Verhandlungen einigen können. Der amerikanische Vizepräsident J. D. Vance hat den Zwischenstand wachsweich umrissen: Es gehe „vor und zurück bei ein paar Sprachregelungen“, einschließlich der Frage des Teheraner Atomprogramms.
Iran-Krieg: Trump und die Meister der Kaugummi-Taktik
Frustrierte Verhandler, verhärtete Fronten – die Iran-USA-Diplomatie tritt weiter auf der Stelle. Können die Mullahs den Nichtfrieden länger durchhalten als der US-Präsident?
















