PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDer will nicht nur spielenFahrbericht: Audi RS 5Stand: 12:02 UhrLesedauer: 5 Minuten639 PS in Aktion: Auf knackigen Handlingkursen wie dem des ÖAMTC bei Saalfelden fühlt sich der neue Audi RS 5 pudelwohlQuelle: Tobias Sagmeister/AudiWer auf kräftig motorisierte Limousinen und Kombis steht, findet im neuen Audi RS 5 einen heißen Kandidaten für seinen Fuhrpark. Er steht sehr gut im Futter, ist alltags- und rennstreckentauglich – und spart dank Plug-in-Technologie sogar noch ordentlich Steuern.SP-X/Saalfelden. Schon beim ersten Blick auf den neuen Sportler der 5er-Reihe von Audi wird klar: Hier steht kein Möchtegern-Sportler mit den üblichen optischen Attributen. Hier steht einer, der es ernst meint: Abgedunkelte Matrix-LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht-Signatur in Zielflaggenoptik sorgen für den entschlossenen Blick. Dazu kommen ein großer, dreidimensionaler Wabengitter-Singleframe, Air Curtains, hinten ein massiver Diffusor und zwei gewaltige Auslässe für die Sportabgasanlage, dazwischen machen neun Zentimeter mehr Breite als beim Standard-A5 und bis zu 21 Zoll große Räder Eindruck. Klare Botschaft: Der will nicht nur spielen.

Eine Ansage, die sich beim Blick auf die technischen Neuheiten fortsetzt. Denn erstmals stattet Audi einen RS mit zwei Motoren aus. Der 2,9 Liter große V6-Biturbo liefert bereits muntere 375 kW/510 PS. Dazu gesellt sich noch eine E-Maschine mit 130 kW/177 PS. Unterm Strich kommen eine Systemleistung von 470 kW/639 PS und ein maximales Systemdrehmoment von 825 Nm zusammen. Reichlich Leistung, die der RS 5 dank Allradantrieb und der durch die Plug-in-Technik mögliche Dynamic Torque Control auch eindrucksvoll auf den Asphalt bringt.