Acht Frauen hat der Architekt Rex H. zwischen 1993 und 2010 ermordet, so hat er es im April gestanden. Seine Opfer hat er auf Long Island vergraben, die meisten von ihnen im Marschland von Gilgo Beach, weswegen die Morde in den US-Medien auch als Gilgo Beach serial killings bezeichnet werden. Nach seinem Geständnis will Rex H. mit der Behavioral Analysis Unit des FBI zusammenarbeiten, die Fahnder wollen aus seinen Motiven und seiner Motivation Erkenntnisse für zukünftige Ermittlungen bei Serienmördern ziehen. Doch wie vielversprechend sind solche Gespräche? Nachgefragt bei dem Kriminologen Manuel Heinemann, der auch in der Risikoanalyse arbeitet und dabei einschätzt, wie wahrscheinlich bestimmte Taten in Zukunft sein könnten.
Gilgo-Beach-Morde auf Long-Island: Woran erkennt man einen Serienmörder? FBI koopiert mit Killer
Das FBI will mit dem „Gilgo Beach Killer“ zusammenarbeiten, um andere Täter leichter zu durchschauen. Wie kooperiert man mit einem Serienkiller?






