Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftWenn sich das Gymnasium als falsche Wahl herausstellt : „Ich fühlte mich missverstanden und abgestempelt“ © Getty Images/iStockphoto/bodnarchuk Tagesspiegel Plus Unser Autor ist 14 Jahre alt und nach einem Jahr auf dem Gymnasium an eine Integrierte Sekundarschule gewechselt. Das lag nicht an den Noten. Von Elias Krüger Stand: 20.01.2026, 15:02 UhrIn der sechsten Klasse bekam ich eine Gymnasialempfehlung, also dachte ich, ein Gymnasium wäre ab der Siebten das Richtige für mich. Ich hatte keine Ahnung, dass ich damit völlig falschlag.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Wenn sich das Gymnasium als falsche Wahl herausstellt : „Ich fühlte mich missverstanden und abgestempelt“
Unser Autor ist 14 Jahre alt und nach einem Jahr auf dem Gymnasium an eine Integrierte Sekundarschule gewechselt. Das lag nicht an den Noten.
Ein 14-jähriger Schüler wechselte nach einem Jahr am Gymnasium an eine Integrierte Sekundarschule – nicht wegen schlechter Noten, sondern weil er sich trotz Gymnasialempfehlung sozial fehl am Platz fühlte. Schulformempfehlungen auf Basis von Leistungsdaten erfassen keine kulturellen oder sozialen Passungsfaktoren, was Eltern und Bildungsverantwortliche bei Übergangsentscheidungen stärker einkalkulieren sollten.






