Quelle: dpa Baden-Württemberg

29. Mai 2026, 0:00 Uhr

Michael Buback, Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback, hofft auf die Aufklärung vieler RAF-Verbrechen. (Archivbild)

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Michael Buback, Sohn des 1977 von der RAF getöteten Generalbundesanwalts Siegfried Buback, spricht sich nach der Verurteilung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette für eine intensivere Aufarbeitung der Verbrechen der «Roten Armee Fraktion» aus. «Das Urteil gegen Daniela Klette setzt keinen Schlusspunkt», sagte Buback dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). «Es ist noch nicht rechtskräftig, vor allem aber erfolgte hier der zweite vor dem ersten Schritt.» Buback verwies auf ein weiteres Gerichtsverfahren, was der 67-Jährigen droht. Dabei geht es um Verbrechen, die sie in ihrer RAF-Zeit begangen haben soll.