Man kann es wirklich keinem recht machen als Mutter. Den Kindern sowieso nicht, wenn man mal wieder die falsche Strohhalmfarbe im Supermarkt gewählt hat (obwohl die Racker dankbar sein sollten, dass es zu Hause überhaupt Strohhalme gibt). Der Politik auch nicht, weil man ja eine Konjunkturbremse ist, wenn man nicht oder nur in Teilzeit arbeitet, um sich um die Kinder zu kümmern. Und dann ist da noch die Gesellschaft, die den Begriff „Rabenmutter“ nicht ganz abschütteln kann.
Nein, arbeitende Mütter schaden ihren Kindern nicht
Studien aus 20 Ländern zeigen, dass mütterliche Erwerbstätigkeit keinen Einfluss auf die Kinderentwicklung hat. Schluss mit dem schlechten Gewissen.









