Seit 11 Jahren ist die Apple Watch mittlerweile auf dem Markt. Die Ergänzung neuer Gesundheitssensoren hatte Apple hier zuletzt schleifen lassen – so ist das 1-Kanal-EKG zur Detektion von Vorhofflimmern schon seit 2018 an Bord, die Blutsauerstofferkennung seit 2020. Zuletzt hatte Apple algorithmisch eine Bluthochdruckwarnung implementiert, die auf den bestehenden Messinstrumenten in der Computeruhr basiert. Mit watchOS 27 will Apple hier offenbar weitere Verbesserungen vornehmen, heißt es nun in einem Bloomberg-Bericht.
Weiter Warten auf den großen Wurf
Das neue Betriebssystem, das übernächste Woche auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 gezeigt werden dürfte, werde „Verbesserungen bei der Herzfrequenzmessung“ erhalten, so der Bericht. Mit großen neuen Funktionen ist jedoch nicht zu rechnen, stattdessen soll watchOS 27 mehr Stabilität und Leistung und „kleinere Verfeinerungen“ bekommen.
Möglicherweise lässt sich Apple dabei von anderen Trackern wie dem WHOOP inspirieren, die, auch dank neuerer Hardware, einigen Sportlern genauer vorkommen als die Apple Watch. In Tests schneidet letztere aber weiterhin gut ab. Mit einer Echtzeitblutdruckmessung oder dem lange erwarteten Blutzuckertracker ist jedoch auch 2026 nicht zu rechnen. Apple will sich hier offenbar auch nicht von KI helfen lassen, weil der Konzern regulatorische bis rechtliche Probleme befürchtet, so Bloomberg.











