HomeBayernWirtschaft in BayernEnergiewendeDie neue Logik an der Steckdose27. Mai 2026, 9:00 UhrLesezeit: 5 Min.Ein einsames Licht leuchtet in einem Mehrfamilienhaus. Foto. Karl-Josef Hildenbrand/dpaStrom dann verbrauchen, wenn viel davon da ist und die Preise niedrig sind: Das geht mit „Smart Metern“. In Schweinfurt fragen sich Forscher der Uni Würzburg, warum das nicht alle wissen und nutzen.Von Quentin PehlkeSein Auto aufladen und dafür Geld bekommen? Genau das ist Ende April in Schweinfurt passiert. Ein Mann lud sein Elektroauto gezielt in den Mittagsstunden — und erhielt dafür eine Gutschrift von rund fünf Euro.Überlastung und Abregelung:Bayern kann große Mengen Ökostrom nicht in Netze einspeisenDer Freistaat ist „Sonnenland Nummer eins“, prahlt Ministerpräsident Markus Söder. Was er nicht sagt: Ein wachsender Teil der Solarenergie kommt im Stromnetz gar nicht an. Die Verbraucher zahlen trotzdem.
Wie man intelligent Strom verbraucht – und sogar Geld verdient
Strom dann verbrauchen, wenn viel davon da ist und die Preise niedrig sind: In Schweinfurt untersuchen Forscher in einem Feldversuch den Einsatz von „Smart Metern“.








