Im Rahmen einer beispiellosen Rettungsaktion unter Leitung einer privaten Initiative wurde der vor der Ostseeinsel Poel gestrandete Buckelwal, von vielen „Timmy“ oder „Hope“ genannt, über die dänische Ostsee in die Nordsee geschleppt. Einige Tage nach seiner Freilassung meldeten die Behörden, dass vor der dänischen Küste ein toter Wal entdeckt wurde, bei dem es sich um „Timmy“ handelt. Verfolgen Sie hier die Entwicklungen weiter unten im Newsticker. Wal-Livestream von News5 Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können. Quelle: News5 via Youtube (Video eingebettet) Wal-Newsblog vom 27.5.2026 11:20 Uhr: Wal-Kadaver auch am Mittwoch immer noch nicht geborgen Der vor der dänischen Ostseeinsel Anholt gestrandete Buckelwal sollte nach den jüngsten Angaben des dänischen Umweltministeriums eigentlich nach den Pfingstfeiertagen geborgen und mithilfe von Schiffen 50 Kilometer über die Ostsee in den Hafen von Grenaa gezogen werden. Hier soll der Kadaver von „Timmy“ den Angaben zufolge von dänischen Forschern obduziert werden. Doch am Dienstag, dem ersten Tag nach den Pfingstfeiertagen, lag der stark aufgeblähte Körper des Tieres immer noch am Strand von Anholt. Eine Anfrage des Tagesspiegels an das dänische Umweltministerium wurde dahingehend beantwortet, dass man am heutigen Mittwoch eine neue Stellungnahme herausgeben wolle. Bislang gibt es allerdings keine neuen Informationen zur weiteren geplanten Vorgehensweise hinsichtlich des Kadavers. Der tote Wal liegt aufgebläht vor der dänischen Insel Anholt. © dpa/MARCUS GOLEJEWSKI Nun berichtete ein Reporter der Videonachrichtenagentur News5 unter Berufung auf Angaben von Anwohnern Anholts, dass auf der Insel unbestätigte Meldungen kursieren, die eine mögliche Ursache für die Verzögerung weiterer Bergungsversuche sein könnten. Demnach gäbe es das Gerücht, dass „der dänische König Frederik am Freitag in Grenaa ist“, berichtete der Reporter im laufenden Livestream und ergänzte: „Deswegen möchte man es wohl nicht so gerne, dass sich der Wal dann in Grenaa befindet.“ Unabhängig überprüfen ließen sich diese Angaben bislang nicht. Im öffentlich zugänglichen Terminkalender des dänischen Königshauses werden normalerweise sämtliche öffentliche Termine von König Frederik X. und anderen royalen Familienmitgliedern aufgelistet. Am Freitag, den 29. Mai 2026, sind dort keine Termine vermerkt, bis auf einen geplanten Besuch der Prinzessin Benedikte bei den dänischen Dressurmeisterschaften in Randbøl. Anfragen des Tagesspiegels an das dänische Königshaus und das Umweltministerium blieben bislang unbeantwortet. (mit Agenturen)