Rosie O’Donnell, 64, Schauspielerin und Komikerin, setzt auf chirurgische Fremdoptimierung. Im Januar habe sie sich einem „Deep-Plane-Facelifting“ unterzogen, schrieb sie in ihrem Substack-Newsletter. Der Eingriff habe sie „mehr gekostet, als ich jemals für ein Auto gezahlt habe“, schrieb sie weiter. Bei einem Deep-Facelifting handelt es sich um eine moderne Gesichtsstraffung, die nicht an der Haut, sondern an den tieferen Muskel- und Gewebeschichten ansetzt. O’Donnell leitete ihren Beitrag mit der Erklärung ein, dass sie schon immer eine „sehr dezidierte Meinung zu Facelifts“ gehabt habe und stolz darauf sei, jemand zu sein, „der sich niemals – wirklich niemals“ einem solchen Eingriff unterziehen würde. „Ich hielt es für einen Verrat. Am Feminismus. Am Älterwerden. An unserem weltweiten Team von Frauen.“ Irgendwann habe sie aber verstanden: „Es gibt einen Punkt, an dem sich Akzeptanz anfühlt wie Lügen.“ Deshalb habe sie sich für die Operation entschieden. Terenghi/Ipa-Agency.Net/Terenghi/Ipa-Agency.Net/IPA viaIris Berben, 75, Schauspielerin, ist gegen die Verklärung des Alters. „Ich finde es überhaupt nicht schön. Und ich wehre mich auch dagegen, dass man das verherrlicht“, sagte sie der Bunten. „Ich empfinde es eher als schwer.“ Sie fügte hinzu: „Ich dachte, ich wäre souveräner. Wenn man 75 ist, dann ist es wichtig, dass man versucht, seine Kraft zu erhalten, dass man wach ist und neugierig bleibt.“ Joe Giddens/Joe Giddens/Press Association ImBarry Gibb, 79, Bee Gee-Sänger, erfährt als Lebender von seinem Tod. Die Seite „R.I.P. Barry Gibb“ sammelte bei Facebook innerhalb kurzer Zeit fast eine Million Likes, wie das Promiportal „TMZ“ berichtete. Auf der inzwischen gelöschten Seite wurde fälschlicherweise der Tod von Gibb verkündet, dessen markante Falsettstimme die größten Hits der Band prägte. Viele Fans glaubten die Falschmeldung, wie „TMZ“ weiter berichtete. Schließlich meldete sich jedoch die Familie des Musikers zu Wort: Der „Stayin’ Alive“-Sänger sei gesund und glücklich, zitierte das Magazin aus Familienkreisen. Barry Gibb ist nicht der erste Prominente, der von solchen Falschmeldungen betroffen ist: Kürzlich wurde etwa König Charles III. von einem Radiosender für tot erklärt. Auch Justin Bieber, Tom Hanks und Jon Bon Jovi ist bereits Ähnliches passiert. Jessica Christian/Jessica Christian/San FranciscoChelsea Handler, 51, Komikerin, hat sich von ihrem „Cowboy“ getrennt. Bei einem Auftritt in der Show „Let’s Be Honest with Kristin Cavallari“ sprach sie über ihre letzte Beziehung: „Den letzten Typen, mit dem ich ausging, habe ich in Vegas an einem Blackjack-Tisch kennengelernt. Das war ein wirklich lustiges – so eine Art – Abenteuer“, sagte Handler. „Wir hatten fünf, sechs tolle Monate zusammen.“ In Social-Media-Post hatte sie ihren Ex-Partner „Cowboy“ genannt. „Ich bin kein Mensch für langfristige Beziehungen. Mich interessiert nichts, was über die Sechs-Monate-Marke hinausgeht. Es interessiert mich nicht, mich mit deiner Familie oder deinen Problemen auseinanderzusetzen. Es interessiert mich einfach nicht.“