Der Mann, der am Montag neben Papst Leo XIV. stand, ist nach eigener Auskunft Atheist. Trotzdem hat es eine Logik, dass er zugegen war, als das Oberhaupt der katholischen Kirche seine erste Enzyklika vorstellte, in der er vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI) warnte und zu deren „Entwaffnung“ aufrief. Denn Christopher Olahs Präsenz passt nicht zuletzt in eine schöne Geschichte, die sein Arbeitgeber Anthropic von sich erzählt: der einzige führende Hersteller von KI-Modellen zu sein, der sich dieser Gefahren bewusst ist und entsprechend handelt.