Erste Enzyklika von Papst Leo XIV: Heiliges Misstrauen gegen KI
Papst Leo XIV. warnt in seiner ersten Enzyklika vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz. Die Macht der Tech-Giganten will er beschränken.
Die Unterschrift bleibt analog: Papst Leo XIV. unterzeichnet seine KI-kritische Enzyklika „Magnifica humanitas“
Vatican Media via reuters
„Magnifica humanitas“, „großartige Menschlichkeit“: So heißt die erste Enzyklika des seit einem Jahr amtierenden Papstes, die Leo XIV. am Pfingstmontag im Vatikan vorstellte. Darin widmet er sich dem Großthema Künstliche Intelligenz. Unterschrieben hat Papst Prevost sein Werk allerdings – und mit Bedacht – schon am 15. Mai, dem Tag, als sich jene Enzyklika von Leo XIII. zum 135. Mal jährte, mit der die kirchliche Soziallehre in die Welt kam.










