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Bei zu hoher Belastung und damit einhergehender Hitze wird der CPU-Takt eures Macs ganz automatisch gedrosselt. Wann genau das passiert, verrät euch dieses praktische Open-Source-Tool.
Throttling verhindert eine Überhitzung eurer Apple-CPU. (KI-generiertes Bild: Midjourney / t3n)
Apples hauseigene Prozessoren aus der M-Reihe sind recht energieeffizient. Aber auch sie können überhitzen, wenn sie zu lange mit rechenintensiven Aufgaben betreut sind. Das ist vor allem beim Macbook Air ein Problem, denn Apples günstigste Notebookmodelle verfügen nicht über eine aktive Kühlung, mit der heiße Luft aus dem Gehäuse nach außen geleitet werden könnte.Anzeige
Um dennoch Hitzeschäden zu vermeiden, kann der Mac den Chiptakt automatisch reduzieren. Der Fachbegriff dafür lautet Throttling. Wann genau das Throttling einsetzt, verrät euch macOS allerdings nicht. Ihr merkt es daher nur indirekt, wenn euer Rechner langsamer wird.












