US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass ein Friedensabkommen mit dem Iran „weitgehend ausgehandelt“ sei. Unter anderem soll auch die Straße von Hormus geöffnet werden.Seit Anfang April gilt im Iran-Konflikt eine fragile Waffenruhe. Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung gestalten sich schwierig. Zentrale Streitpunkte sind der künftige Status der Straße von Hormus und das iranische Atomprogramm. Verfolgen Sie hier alle Entwicklungen im Konflikt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten:08:42 Uhr – Agentur: Mögliche Vereinbarung zwischen USA und Iran sieht Kriegsende vorEine mögliche Absichtserklärung zwischen dem Iran und den USA sieht einem Agenturbericht zufolge ein Ende des Krieges an allen Fronten vor. Während der Verhandlungen will die Regierung in Washington die Sanktionen gegen iranisches Öl aussetzen, wie die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldet. Die potenzielle Vereinbarung sehe eine Frist von 30 Tagen für Verfahren im Zusammenhang mit der Straße von Hormus und von 60 Tagen für Atomgespräche vor. Der Iran akzeptiert der Agentur zufolge bislang keine Maßnahmen bezüglich seines Atomprogramms.07:55 Uhr – Pakistan: Fortschritte bei Verhandlungen zwischen USA und IranBei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt es nach Angaben des pakistanischen Außenministers Ishaq Dar bedeutende Fortschritte. Dies gebe Anlass zu Optimismus, dass ein positives und dauerhaftes Ergebnis in Reichweite sei, erklärt er. Zuvor hatte Ministerpräsident Shehbaz Sharif US-Präsident Donald Trump zu dessen „außergewöhnlichen Bemühungen“ um den Frieden gratuliert. Pakistan sei entschlossen, die Gespräche fortzusetzen, und hoffe, die nächste Runde bald auszurichten.07:33 Uhr – Kritik in den USA an Trump„Ich bin zutiefst besorgt“, schrieb der republikanische Senator Ted Cruz aus Texas auf X. Sollte das Ergebnis „ein iranisches Regime sein – weiterhin von Islamisten geführt, die ‚Tod den USA‘ skandieren –, das nun Milliarden von Dollar erhält, Uran anreichern und Atomwaffen entwickeln kann und die Straße von Hormus effektiv kontrolliert, dann wäre dies ein desaströser Fehler.“Der Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb auf X: „Man kann kaum überschätzen, wie sehr (Israels Ministerpräsident Benjamin) Netanjahu diesen Moment als mögliche persönliche und politische Niederlage empfindet. Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran unter Trump wäre ein schwerer Schlag für ihn, vor allem diplomatisch, aber in erster Linie politisch.“ Netanjahus Überzeugung sei es gewesen, dass mehr militärische Stärke den Iran entweder zur Unterwerfung zwingen oder die Führung destabilisieren würde, schrieb der Experte weiter. „Stattdessen ist das Ergebnis ein radikalisierterer, widerstandsfähigerer und gefährlicherer Iran, dem selbst Washington heute zögert, erneut militärisch entgegenzutreten.“ Netanjahu, der sich voraussichtlich in wenigen Monaten den Wählern stellen muss, reagierte bislang nicht öffentlich auf Trumps Ankündigung.06:22 Uhr – Bericht: USA und Iran vor Verlängerung von WaffenruheDie USA und der Iran stehen einem Medienbericht zufolge kurz vor der Unterzeichnung eines Abkommens über eine 60-tägige Verlängerung einer Waffenruhe. Während dieser Zeit soll die Straße von Hormus wieder geöffnet werden und der Iran wieder Öl verkaufen dürfen, berichtet das Nachrichtenportal „Axios“ unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter. Die Schifffahrtsroute ist seit Beginn von US-israelischen Angriffen auf den Iran im Februar für den Großteil des Schiffsverkehrs gesperrt. Zuletzt gab es widersprüchliche Angaben zum Stand der Gespräche: Während US-Präsident Trump erklärte, ein Friedensabkommen sei weitgehend ausgehandelt, meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars, diese Behauptung sei „nicht mit der Realität vereinbar“. Ein iranischer Militärsprecher betonte auf der Plattform X, dass Teheran auch im Falle eines Abkommens mit den USA weiterhin die Kontrolle über die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus behalten werde.Die Meerenge werde „unter voller iranischer Verwaltung und Souveränität bleiben“, hieß es. Fars schrieb weiter, der Iran habe zwar zugestimmt, die Anzahl der passierenden Schiffe wieder auf das Vorkriegsniveau anzuheben. Dies bedeute jedoch keine Rückkehr zur „freien Durchfahrt“ wie vor dem Krieg. Die Verwaltung der Meerenge sowie die Erteilung von Genehmigungen erfolge weiter durch die Islamische Republik Iran. 03:49 Uhr – Vermittler Pakistan geht von baldigen neuen Verhandlungen zwischen Iran und den USA ausNach Angaben des Vermittlerlandes Pakistan könnte dort bald eine weitere Verhandlungsrunde stattfinden. „Pakistan wird seine Friedensbemühungen mit größter Ernsthaftigkeit fortsetzen und wir hoffen, sehr bald Gastgeber der nächsten Gesprächsrunde zu sein“, erklärte der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif im Onlinedienst X mit Blick auf die Konfliktparteien Iran und USA.Samstag, 23. Mai23:27 Uhr – Fars: Straße von Hormus bleibt unter iranischer VerwaltungDie Straße von Hormus bleibt einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Fars zufolge unter der Verwaltung des Iran, anders als von US-Präsident Trump angekündigt.22:45 Uhr – Telefonat mit Netanjahu lief laut Trump gutTrump hat nach eigenen Angaben mit mehreren Staats- und Regierungschefs im Nahen Osten telefoniert. Ein Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sei gut verlaufen, erklärt Trump. Zudem habe er mit den Führern mehrerer mehrheitlich muslimischer Staaten über den Iran gesprochen.22:35 Uhr – Straße von Hormus soll wieder geöffnet werdenDie Straße von Hormus werde im Rahmen eines Abkommens mit dem Iran wieder geöffnet, erklärt Trump. Dies sei neben vielen anderen Punkten ein Element der Iran-Vereinbarung. Die letzten Details dieser Vereinbarung würden noch besprochen und in Kürze bekannt gegeben.22:32 Uhr – Abkommen laut Trump kurz vor dem DurchbruchUS-Präsident Donald Trump zufolge ist ein Rahmenabkommen in den Verhandlungen um ein Ende des Iran-Kriegs inzwischen „weitgehend“ ausgehandelt. Der Republikaner schränkte ein, dass das Ganze noch unter dem Vorbehalt einer endgültigen Fertigstellung durch die USA, des Irans und anderer Länder stehe, schrieb er auf der Plattform Truth Social.„Die letzten Aspekte und Details des Abkommens werden derzeit besprochen und sollen in Kürze bekanntgegeben werden.“ Trump nannte als Bestandteil der Vereinbarung, dass die Straße von Hormus geöffnet werde. Zuvor habe er ein Gespräch mit Vertretern Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Pakistans, der Türkei, Ägyptens, Jordaniens und Bahrains, geführt. Trump schrieb weiter, separat habe er auch ein Telefonat mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gehabt.20:40 Uhr – Vorschlag soll übermittelt worden sein Der Iran und Pakistan haben den USA Insidern zufolge einen überarbeiteten Vorschlag übermittelt, der eine Beendigung des Iran-Kriegs und eine Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Eine Antwort der US-Regierung werde bis Sonntag erwartet, sagten zwei mit den Verhandlungen vertraute Personen aus Pakistan der Nachrichtenagentur Reuters.20:20 Uhr – „Nichts ist vereinbart, solange nicht alles vereinbart ist“Ein vorläufiges Abkommen zur Beendigung des Krieges zwischen den USA und dem Iran befindet sich nach Angaben eines pakistanischen Unterhändlers in der Endphase der Vorbereitungen. Der Entwurf sei „ziemlich umfassend“, sagt der an den Verhandlungen beteiligte Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Er bringe beide Seiten wieder an den Punkt der Gespräche von Islamabad, an dem sie bereits vor einer Einigung gestanden hätten. Der Insider mahnt jedoch zur Vorsicht: „Nichts ist vereinbart, solange nicht alles vereinbart ist.“18:39 Uhr – Trump plant laut Insider Telefonat mit regionalen StaatschefsEinem Insider zufolge plant Trump ein Telefonat mit mehreren Staats- und Regierungschefs aus der Region im Bereich des Nahen Ostens. Geplant seien Gespräche mit den Führungen von Saudi-Arabien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, der Türkei und Pakistan, sagt ein arabischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.18:31 Uhr – Trump zu Iran-Deal – Chance auf Einigung steht „50 zu 50“US-Präsident Trump schätzt dem Portal „Axios“ zufolge eine mögliche und aus Sicht der USA gute Einigung im Iran-Krieg mit „50 zu 50“ ein. „Axios“ zitierte Trump außerdem mit den Worten: „Ich denke, eins von beidem wird passieren: Entweder werde ich sie härter treffen, als sie jemals getroffen wurden, oder wir werden ein gutes Abkommen unterzeichnen.“ Gegenüber dem US-Sender CBS sprach Trump in Bezug auf Bemühungen zur Beendigung des Iran-Krieges von Fortschritten: Washington und Teheran kämen einer Vereinbarung „deutlich näher“. Der US-Präsident drohte gleichzeitig mit heftigen Angriffen, sollte es keine Einigung geben.Lesen Sie auchCBS zufolge, das sich auf Kreise aus dem Umfeld der Verhandlungen berief, soll der jüngste Verhandlungsvorschlag die Wiederöffnung der Straße von Hormus, die Freigabe bestimmter iranischer Vermögenswerte bei Banken im Ausland und die Fortsetzung der Verhandlungen für weitere 30 Tage beinhalten. CBS gab nicht an, von welcher Seite die Vorschläge kommen.„Axios“ berichtete weiter unter Berufung auf das Gespräch mit Trump, dass sich der US-Präsident noch heute mit seinen Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner treffen werde, um Irans jüngstes Angebot zu beraten. Weiter hieß es in dem Medienbericht, dass er wahrscheinlich bis morgen entscheiden werde, ob der Krieg wieder aufgenommen werde. „Entweder wir erreichen einen guten Deal, oder ich jage sie in tausend Höllen“, sagt Trump.18:04 Uhr – Iran und USA laut Berichten vor Verständigung auf AbsichtserklärungDie USA und der Iran stehen nach Angaben aus informierten Kreisen kurz vor einer Verständigung über eine Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges. So schilderten es zwei Regierungsvertreter aus der Nahost-Region und ein westlicher Diplomat. Teheran sprach von Anzeichen für eine Annäherung in den Verhandlungen mit den USA. Die zwei regionalen Regierungsvertreter und der westliche Diplomat zeigten sich hoffnungsvoll, dass innerhalb von 48 Stunden eine Entscheidung über ein von Pakistan eingebrachtes Memorandum fallen könnte, das von Washington und Teheran geprüft werde. Sie wollten anonym bleiben, weil sie keine Freigabe erhalten hatten, Medien über den Vorgang zu informieren. Lesen Sie auchIhren Angaben zufolge spielten US-Vizepräsident J.D. Vance sowie die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Trump, eine wichtige Rolle dabei, die verbliebenen Differenzen zu überbrücken. Katar habe die Vermittlungsbemühungen Pakistans unterstützt, indem es einen ranghohen Vertreter nach Teheran entsandt habe. 17:48 Uhr – Iranischer Präsident offen für diplomatische LösungDer iranische Präsident zeigt sich zwar offen für eine diplomatische Lösung im aktuellen Konflikt mit den USA, hat zugleich jedoch zu „äußerster Vorsicht“ bei den Verhandlungen aufgerufen. „Wir sind weiterhin gesprächsbereit, aber die Erfahrungen aus vergangenen Verhandlungen mit den USA zwingen uns zu äußerster Vorsicht“, sagte Massud Peseschkian bei einem Treffen mit Pakistans Armeechef Asim Munir. Pakistan vermittelt in dem Konflikt mit den USA.Der Iran hege aufgrund wiederholter Vertragsbrüche und militärischer Angriffe während laufender Verhandlungen ein „tiefes Misstrauen“ gegenüber den USA, sagte Peseschkian laut dem Webportal des Präsidialamts. Er warnte zudem vor den globalen Folgen einer erneuten militärischen Eskalation. „Der Krieg hat nie jemandem irgendeinen Nutzen gebracht, und auch die USA werden in diesem Konflikt nicht als Sieger hervorgehen“, sagte Peseschkian demnach. 17:04 Uhr – Iran spricht von „Trend zur Annäherung“ und erstellt 14-Punkte-PlanDie iranische Regierung steht nach Angaben von Außenministeriumssprecher Esmaeil Bakaei kurz vor der Fertigstellung eines 14 Punkte umfassenden Rahmenplans für eine Einigung mit den USA über ein Kriegsende. Zwischen beiden Kriegsgegnern sei „ein Trend zur Annäherung“ zu beobachten, sagte Bakaei am Samstag im iranischen Staatsfernsehen. Auf der Basis des Rahmenplans sollten innerhalb von 30 bis 60 Tagen weitere Details zwischen beiden Seiten besprochen und schließlich eine „abschließende Vereinbarung“ getroffen werden.Lesen Sie auchZu den in dem Entwurf für eine gemeinsame Absichtserklärung enthaltenen Punkten gehörten ein Ende der Blockade iranischer Häfen durch die US-Marine, sagte Bakaei. Auch Regelungen für die Schifffahrt in der Straße von Hormus seien enthalten. Um das umstrittene Atomprogramm des Iran gehe es dagegen „in dieser Phase“ noch nicht. Darüber solle zu einem späteren Zeitpunkt in „getrennten Gesprächen“ verhandelt werden.17:02 Uhr – Iran sieht „kleiner werdende Differenzen“Der Iran sieht in den Verhandlungen mit den USA Anzeichen für eine Annäherung. Nach weiteren Gesprächen von Pakistans Armeechef Asim Munir in Teheran sprach das iranische Außenministerium von „kleiner werdenden Differenzen“. Pakistan tritt in dem Konflikt als Vermittler auf. 15:49 Uhr – Rubio zeigt sich zuversichtlich mit Blick auf mögliches AbkommenUS-Außenminister Marco Rubio äußerte sich zuversichtlich mit Blick auf eine mögliche Einigung mit dem Iran zur Beendigung des Krieges. „Es besteht die Möglichkeit, dass wir, entweder später heute, morgen oder in ein paar Tagen, etwas bekanntzugeben haben“, sagte Rubio vor Reportern im indischen Neu-Delhi. Er hoffe auf „gute Nachrichten“, fügte der Außenminister hinzu.14:50 Uhr – Iran droht USA mit „vernichtender“ Reaktion bei Wiederaufnahme der AngriffeDer iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf droht den USA mit einer „vernichtenden“ Reaktion, sollte US-Präsident Trump die Wiederaufnahme von Angriffen auf den Iran anordnen. Das iranische Militär habe sich während des sechswöchigen Waffenstillstands neu aufgestellt, weshalb neue kriegerische Auseinandersetzungen für die USA noch „niederschmetternder und bitterer“ ausfallen würden als bisher, erklärte Ghalibaf in Onlinediensten.Ghalibaf, der auch der iranische Verhandlungsführer in den Gesprächen mit den USA ist, veröffentlichte die Warnung nach einem Treffen mit dem pakistanischen Armeechef Asim Munir in der Hauptstadt Teheran. Pakistan tritt im Iran-Krieg als Vermittler zwischen den USA und dem Iran auf. Munir war am Freitag im Iran eingetroffen und hatte Gespräche mit mehreren Regierungsvertretern geführt.13:30 Uhr – Trump erwägt laut Medienberichten offenbar neue Angriffe auf den IranAngesichts zäher Verhandlungen mit dem Iran fasst US-Präsident Trump Medienberichten zufolge neue Angriffe auf das Land ins Auge. Bei einer Sitzung mit seinen Sicherheitsberatern habe Trump zu neuen Angriffen tendiert, berichtete das Nachrichtenportal „Axios“ am Freitag. Trump selbst teilte in seinem Onlinedienst Truth Social mit, er werde wegen der „Umstände“ über das Feiertagswochenende in Washington bleiben. Der Iran drohte den USA am Samstag mit einer „vernichtenden Reaktion“, sollte das US-Militär die Attacken wieder aufnehmen.„Axios“ berichtete weiter, Trump habe sich bei der Sitzung mit seinen Beratern zunehmend „frustriert“ über die Verhandlungen mit Teheran gezeigt. Der US-Sender CBS meldete unter Berufung auf anonyme Quellen, Militär- und Geheimdienstvertreter hätten ihre Reisepläne für das lange Wochenende angesichts möglicher Angriffe gestrichen. Beide Medien betonen aber auch, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei.Zu seinen Plänen für das lange Wochenende hatte Trump am Freitag bei Truth Social erklärt, er könne nicht an der geplanten Hochzeit seines ältesten Sohnes Donald Trump Jr. teilnehmen – „obwohl ich gerne dabei gewesen wäre“. „Ich halte es für wichtig, während dieser wichtigen Zeit in Washington, D. C., im Weißen Haus, zu bleiben“, fügte er hinzu. Nähere Angaben machte Trump nicht. dpa/AFP/AP/rtr/kaha/jho/ceb/sara/jm
Krieg in Nahost: Abkommen laut Trump „weitgehend ausgehandelt“ – Iran will Kontrolle über Straße von Hormus behalten - WELT
US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass ein Friedensabkommen mit dem Iran „weitgehend ausgehandelt“ sei. Unter anderem soll auch die Straße von Hormus geöffnet werden.












