Wer fürs Alter spart, wählt häufig den bequemsten Weg: breit streuende ETF, niedrige Kosten, ein oder zwei Sparpläne und dann laufen lassen. Auch aufgrund des Zinseszinseffekts eine lukrative Strategie, mit der sich Anleger über die Jahre ein kleines Vermögen aufbauen können. Aus steuerlicher Sicht ist das jedoch nicht immer der günstigste Weg. Schließlich wird auf Kapitalerträge, also Zinsen, Dividenden und Kursgewinne aus Aktien oder ETF Abgeltungsteuer fällig. Diese beläuft sich auf 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer – unterm Strich also bis zu 26,375 Prozent. Doch es gibt Möglichkeiten, die Steuerlast zu reduzieren.
Wie sich langfristig Vermögen aufbauen lässt
Der Staat besteuert Kapitalerträge. Mit etwas Planung lassen sich die Abgaben allerdings reduzieren. Anleger wertloser Aktien sollten prüfen, ob ihr Kreditinstitut 2025 die Verluste verrechnet hat.







