FilterHesse gewinnt 2,3 Millionen Euro aus Eurojackpot Frankfurt. Aus dem Eurojackpot gehen 2,35 Millionen Euro nach Hessen. Bei der Ziehung am Freitag in Helsinki gewann ein noch anonymer Tipper oder eine Tipperin 2.351.253,50 Millionen Euro, wie Lotto Hessen mitteilte. Von den Gewinnzahlen - 5, 34, 35, 42 und 46 sowie den beiden Eurozahlen 3 und 5 - fehlte dem Hessen oder der Hessin nur die zweite Superzahl: statt der 5 tippte er oder sie die 7. Die Zahlen wurden ohne Kundenkarte anonym in einer Verkaufsstelle im Rhein-Main-Gebiet getippt. Der Einsatz betrug 10 Euro. (dpa)Waffen und Munition gesichert: Brand in Schützenhaus in MesselMessel. In einem Schützenhaus in Messel (Kreis Darmstadt-Dieburg) ist ein Brand ausgebrochen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen gibt es keine Verletzten. Zuvor hatte der "Hessische Rundfunk" berichtet. „Explosionsartige Geräusche“ ließen die Rettungskräfte zunächst vermuten, dass Munition explodiert sein könnte. Inzwischen gehe man aber eher davon aus, dass die Geräusche von Eternitplatten am Dach oder Fassade verursacht wurden, sagte eine Sprecherin. Die Einsatzkräfte hätten alle Waffen und Munition aus dem Haus herausgeholt, es bestehe keine Gefahr mehr. Der Brand in dem Schützenclub wurde am Samstagmittag gemeldet und war gegen 16 Uhr Nachmittag noch immer nicht vollständig gelöscht. Laut Feuerwehr geriet die Schießbahn aus noch unbekannter Ursache in Brand. Die Flammen griffen auf das Dach des Gebäudes über. (dpa)Nächste Großkontrolle auf der Zeil in FrankfurtFrankfurt. In der Nacht zum Samstag haben mehr als 100 Polizeibeamte Passanten und Verkehr auf der Frankfurter Zeil kontrolliert. Die Aktion war Teil regelmäßiger Kontrollen auf der Einkaufsmeile an Wochenenden. Auch diesmal wurden aufgrund aggressiven Verhaltens zahlreiche Platzverweise erteilt, wie die Polizei am Samstag berichtet. Insgesamt wurden knapp 270 Personen kontrolliert. Die Beamten leiteten gegen 13 von ihnen Strafverfahren ein – unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Aufenthaltsgesetz – und vollstreckten zwei Haftbefehle. Vier Jugendliche überfallen Mann in Frankfurter InnenstadtFrankfurt. Nach einem Raubüberfall auf einen Mann in der Frankfurter Innenstadt hat die Polizei vier Jugendliche festgenommen. „Nach bisherigen Erkenntnissen umzingelten die vier Tatverdächtigen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren den 39-jährigen Geschädigten“, heißt es im Polizeibericht. Dann sei zufällig ein Streifenwagen vorbeigekommen und die jungen Männer sehen davongerannt. Kurz darauf konnten alle vier festgenommen werden.Der Überfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen in einer Parallelstraße zur Zeil. Einer der Jugendlichen soll dem Mann mehrfach ins Gesicht geschlagen und dessen Geldbörse geraubt haben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten wieder entlassen und ihren Erziehungsberechtigten überstellt. (dpa)Kassel: Defekte Batterie im Schulbus – 18 Kinder leicht verletztDurch ausgelaufene Batteriesäure in einem Schulbus im Landkreis Kassel sind 18 Schüler leicht verletzt worden. Die 10 bis 15 Jahre alten Schüler hätten nach dem Vorfall vom Donnerstagmorgen von Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen berichtet, teilte die Polizei in Kassel mit. Ein Großteil der Kinder und Jugendlichen blieb zur Beobachtung über Nacht im Krankenhaus. Inzwischen konnten die Schüler wieder entlassen werden.Zunächst hatte die Polizei nur von einer Jugendlichen berichtet, die ins Krankenhaus gebracht worden war. Die Batteriesäure war durch einen technischen Defekt ausgelaufen und hatte auf der Fahrt von Hofgeismar nach Bad Karlshafen einen üblen Geruch verursacht. (dpa)Hochtaunuskreis: Bäume in Hotelanlage beschädigt – 25.000 Euro SchadenAuf dem Gelände eines Hotels in Falkenstein im Hochtaunuskreis haben bislang unbekannte Täter zwei Bäume beschädigt. Dabei sei ein Sachschaden von rund 25.000 Euro entstanden, teilte die Polizei mit. Demnach seien die Täter in der Zeit zwischen 18 Uhr am Montag und 12 Uhr am Dienstag in die Parkanlage des Hotels gelangt. Dort bohrten sie nach Angaben der Polizei Löcher in die Bäume und befüllten diese mit einer bislang unbekannten Chemikalie. Dadurch sei ein erheblicher Schaden an den Bäumen entstanden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen. (dpa)Biblis. Im Atomkraftwerk Biblis ist nach dem Ausfall einer Pumpe etwas Flüssigkeit ausgetreten. Es handle sich um wenige Milliliter, niemand sei gefährdet worden, teilte das hessische Umweltministerium in Wiesbaden mit. Die betroffene Verdampferkonzentrat-Pumpe wurde von der restlichen Anlage im kernbrennstofffreien Block A des im Rückbau befindlichen Kernkraftwerks getrennt. Es handle sich um einen Vorfall der Stufe null und habe damit keine oder nur eine sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung. (dpa)A 671: Autobahnbrücke bei Hochheim bleibt gesperrt Hochheim. Wegen weiterer neu entdeckter Schäden an der Mainbrücke bei Hochheim bleibt die Autobahn 671 zwischen Hochheim und Gustavsburg noch einmal länger gesperrt als bislang geplant. Es werde derzeit von einer Freigabe im Juli ausgegangen, teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit. Derzeit werde geprüft, ob jeweils ein Fahrstreifen pro Richtung bereits früher freigegeben werden könnte. Die Brücke war am 20. März gesperrt worden. Zunächst war ein Ende der Vollsperrung für Ende April anvisiert worden. Dann wurde der Zeitpunkt auf Anfang Juni verschoben. An der Autobahnbrücke bei Hochheim sollten zunächst nur die Fahrbahnübergänge ausgetauscht werden. Im Zuge der Bauarbeiten wurden jedoch immer weitere Schäden an der Brückenkonstruktion festgestellt. (dpa)Illegal um Geld gespielt: Polizei stellt über 100.000 Euro sicher Frankfurt. Bei einer Kontrolle wegen illegalen Glücksspiels in der Frankfurter Innenstadt hat die Polizei eine sechsstellige Euro-Summe sichergestellt. Die Beamten hatten in der Nacht zum Freitag ein reges Kommen und Gehen der eigentlich geschlossenen Gaststätte in der Nähe der Einkaufsmeile Zeil festgestellt. Denn bereits am Montag war diese wegen illegalen Glücksspiels aufgefallen – und versiegelt worden, wie das Polizeipräsidium Frankfurt mitteilte. Die Polizisten hatten den richtigen Riecher. Sie kontrollierten etwa 20 Personen und stellten Geld im niedrigen sechsstelligen Euro-Bereich sicher. Gegen den Betreiber wurde ein weiteres Verfahren eingeleitet. (dpa)Offenbach: Unfallfahrer lässt verletzte Beifahrerin allein Offenbach. Ein Mann ist am Morgen bei Offenbach gegen einen Baum gefahren und dann vom Unfallort geflüchtet. Seine 27 Jahre alte Beifahrerin habe er in dem Wagen zurückgelassen, teilte die Polizei mit. Die Frau hatte Prellungen erlitten, sie wurde in eine Klinik gebracht. Nach ersten Ermittlungen war der Mann entgegen der Fahrtrichtung auf die Bundesstraße zwischen Obertshausen und Offenbach gefahren, kurz darauf von der Straße abgekommen und gegen den Baum geprallt. Nach dem Unfall soll der etwa 25-Jährige in einen Transporter gestiegen sein, dieser fuhr davon. Die Fahndung verlief zunächst erfolglos. Weitere Informationen lagen der Polizei zunächst nicht vor. (dpa)Rhein-Main-Link: Amprion baut Konverter in LampertheimLampertheim. Amprion wird im südhessischen Lampertheim eine Konverterstation für die neue Starkstromtrasse Rhein-Main-Link bauen. Dafür hat der Stromnetzbetreiber mehrere Grundstücke von der BASF Lampertheim GmbH gekauft. Die Verträge seien in dieser Woche unterschrieben worden, teilte Amprion am Freitag mit. Die Anlage werde neben dem BASF-Werk und damit in relativer Nähe zum Umspannwerk in Bürstadt gebaut. Sie soll im Jahr 2033 in Betrieb gehen. An einer Konverterstation wird der durch die Überlandleitung fließende Gleichstrom in haushaltsfähigen Wechselstrom umgewandelt. Für den 600 Kilometer langen Trassenneubau Rhein-Main-Link, der bis zu acht Gigawatt Windstrom aus der Nordsee nach Hessen übertragen soll, werden insgesamt vier Konverterstationen gebraucht. Für jede veranschlagt Amprion einen Platzbedarf von etwa zehn Hektar Fläche. Die übrigen drei Stationen sollen in den nächsten 15 Jahren in Biblis (ebenfalls Landkreis Bergstraße), Hofheim und Kelkheim (beides Main-Taunus-Kreis) entstehen. VGH: B49 kann gebaut werdenKassel/Reiskirchen. Die durch Mittelhessen verlaufende Bundesstraße 49 kann östlich von Gießen teilweise neu angelegt werden. Dies hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) entschieden und eine Klage der Betreiber eines Biohofs abgewiesen. Die B49 wird dort als Ortsumgehung von Reiskirchen und Lindenstruth neu gebaut. Die Arbeiten sind für die Bauzeit vom 1. Juni bis 30. November 2026 ausgeschrieben und in der Region umstritten. Die geplante Trasse verläuft südlich von Reiskirchen und Lindenstruth, einem Ortsteil der Gemeinde. Die Strecke ist im Bundesverkehrswegeplans 2030 als vordringlich aufgeführt. Im Falle von Staus auf der A5 durch Mittelhessen wird die B49 stets von zahlreichen Verkehrsteilnehmern als Ausweichstrecke genutzt.Die neue Strecke soll nach Angaben von Hessen Mobil ein Teilstück der Bundesstraße von Gießen über Grünberg nach Alsfeld ersetzen und die Ortsdurchfahrten von Reiskirchen und von Lindenstruth von Schwerlastverkehr entlasten. Die vorgesehene Ortsumgehung beginnt am Anschluss an die Autobahn 5 und wird rund 4,2 Kilometer lang sein. Der 2016 gefasste Planfeststellungsbeschluss ist seit September 2023 bestandskräftig. Der VGH hatte zuvor die Klagen einer anerkannten Umwelt- und Naturschutzvereinigung und einer Inhaberin eines Reiterhofs gegen den Neubau der Bundesstraße B49 als Ortsumgehung abgewiesen. Gleichwohl hat die Betreiberin des Biohofs eine sogenannte Nichtigkeitsfeststellungsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss eingereicht. Nach Angaben des Gerichtshofs bezweifelt sie die zugrundeliegenden Verkehrsprognosen und Entlastungswirkungen der Neubaustrecke. Der VGH sieht aber keine Nichtigkeitsgründe. Er hat in seinen Urteilen vom Oktober 2022 keine materiellen Fehler beim Planfeststellungsbeschluss festgestellt, wie es nun am Sitz des Gerichtshofs in Kassel heißt. Die Antragstellerin könne mit ihrer Rüge hinsichtlich der Verkehrsprognosen und Entlastungswirkung nicht durchdringen. Dabei sei zu beachten, dass Verkehrsprognosen von Natur aus unsicher seien. Die Rechtmäßigkeit einer Prognose hänge nicht davon ab, ob sie durch die spätere Entwicklung eher bestätigt oder widerlegt werde. Nur wenn sich die Verhältnisse in der Zwischenzeit so grundlegend gewandelt hätten, dass die beiden Orte unter keinen Umständen auch nur annähernd wie beabsichtigt entlastet werden könnten, könne die Bedarfsfeststellung ihre Gültigkeit verlieren. Dies sieht der VGH in diesem Fall aber nicht.Frankfurt: Nächstes Freibad eröffnet die SommersaisonDas Freibad Riedbad Bergen-Enkheim startet am Samstag in die Sommersaison. Nach dem Abbau der Traglufthalle, die eine Nutzung großer Teile des Bades auch im Winterhalbjahr ermöglicht, steht der Freibadbereich wieder vollständig zur Verfügung. Das Freibad Riedbad Bergen-Enkheim öffnet täglich von 7 bis 20 Uhr. Lediglich dienstags beginnt der Badebetrieb erst um 10 Uhr. Nach der Öffnung des Freibads schließt das Hallenbad des Riedbades, das am Freitag, 22. Mai, letztmalig genutzt werden kann. Durch den Saisonstart in Bergen‑Enkheim wird das Frankfurter Freibadangebot erweitert. Bereits geöffnet sind das Freibad Hausen, das Freibad Nieder‑Eschbach und das Silobad. "Passend zur Freibadöffnung in Bergen-Enkheim kündigt sich ein sonniges Wochenende an, das ideale Bedingungen für einen entspannten Besuch bietet“, sagt Boris Zielinski, Geschäftsführer der Bäderbetriebe Frankfurt. Kassel: Ausgebrochene Kühe stoppen VerkehrMancher Autofahrer dürfte seinen Augen kaum getraut haben: Plötzlich standen 25 Rinder mitten auf einer Straße in Kassel. Die Tiere waren in der Nacht von ihrer Weide im Umland der Stadt ausgebrochen, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Am frühen Morgen gingen mehrere Anrufe von Autofahrern aus dem Stadtteil Brasselsberg bei der Polizei ein. Zuvor berichtete die Hessenschau.Inzwischen sind die Kühe wieder zurück auf ihrer Weide. Ihr Besitzer wurde schnell ausfindig gemacht und brachte die Tiere mit einem Anhänger unversehrt zurück. Schäden oder größere Verkehrsbehinderungen entstanden nicht. Wie die Tiere ausbrechen konnten, war zunächst unklar. (dpa)Autofahrerin fährt über Rot und verletzt Jogger schwer Egelsbach. Ein Jogger ist auf einer Bundesstraße südlich von Egelsbach im Kreis Offenbach von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der 41 Jahre alte Mann wurde am Donnerstagabend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht, wie die Polizei mitteilte. Der Jogger war gemeinsam mit einer Begleiterin und einem angeleinten Hund unterwegs. Die beiden wollten von einem Feldweg kommend eine Ampelkreuzung überqueren, als es zu dem Unfall mit dem Auto einer Vierunddreißigjährigen kam. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Der Jogger wurde frontal erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Auch der Hund wurde verletzt und in eine Tierklinik gebracht.Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr die Autofahrerin bei Rot über die Ampel. An dem Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der Wagen wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Straßensperrung wurde nach rund drei Stunden wieder aufgehoben. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Waffen und Munition aus brennendem Schützenhaus in Messel geborgen: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
2,3 Millionen Euro Lottogewinn gehen nach Hessen +++ Vier Jugendliche nach Überfall in Frankfurt festgenommen +++ A 671: Autobahnbrücke bei Hochheim noch bis Juli gesperrt +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen












