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Die meisten Videokonferenz-Tools mit Transkriptionsfunktion schicken eure Daten standardmäßig durchs Netz. In der aktuellen Folge t3n Tool Time testen wir ein Tool, das es anders machen will – lokal und datenschutzkonform.
Transkription mit KI: Können Offline-Tools mit Cloud-Diensten mithalten? (Bild: BestforBest / Shutterstock, Bearbeitung: t3n)
Ob über Google Meet, Zoom oder Microsoft Teams: Online-Meetings per Videokonferenz gehören spätestens seit Corona fest zum Arbeitsalltag vieler Menschen. Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage von 2025 wird entsprechende Software von zwei Dritteln der befragten Unternehmen häufig oder sehr häufig für interne und externe Kommunikation genutzt. Nur Mail und Telefon sind beliebter. Mittlerweile bieten auch immer mehr Firmen an, Meetings direkt in der Cloud zu transkribieren. Nach dem Meeting erstellt das Tool außerdem automatisch eine Zusammenfassung. Die kann in einem Cloud-Speicher abgelegt oder per Mail verschickt werden. Aber das kann für Probleme sorgen.Anzeige
Wie die Huffington Post berichtet, könnten Fehler in den KI-Zusammenfassungen rechtliche Fallstricke nach sich ziehen. Und wenn einmal ein Transkript per Mail verschickt wurde, könne es zum Beispiel auch als Beweismittel bei einer Klage dienen. Auch deswegen gibt es einen Markt für Offline-Varianten von Transkriptions-Tools, zum Beispiel Software, die sich des Open-Source-Transkriptionsmodells Whisper von OpenAI bedient.









