Während der US-Präsident laut Berichten wieder Militärschläge gegen den Iran erwägt, demonstriert das Mullah-Regime Stärke. Die Propaganda-Maschinerie dort läuft auf Hochtouren.
afp/ap | Ungeachtet der intensiven diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs erwägt US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge neue Angriffe auf die Islamische Republik. Der US-Sender CBS und das Nachrichtenportal „Axios“ berichteten am Freitag, die USA würden sich auf eine mögliche Wiederaufnahme der Militärangriffe vorbereiten. Derweil traf Pakistans Armeechef Asim Munir für Vermittlungsgespräche in Teheran ein.
„Axios“ berichtete unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter, Trump habe am Freitagmorgen eine Sitzung mit seinen engsten Sicherheitsberatern abgehalten. Der Präsident sei zunehmend „frustriert“ über die Verhandlungen mit Teheran – und tendiere inzwischen eher zu neuen Angriffen als zu einer Fortsetzung der Diplomatie.
CBS berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen, US-Militär- und Geheimdienstvertreter hätten ihre Reisepläne für das lange Wochenende angesichts möglicher Angriffe gestrichen. CBS wie auch „Axios“ berichteten aber auch, eine Entscheidung für eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen sei noch nicht getroffen worden.












