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Bei den German Startup Awards 2026 wurden DeepL-Chef Jarek Kutylowski und Femtasy-Gründerin Julie Lepique ausgezeichnet. Bundeskanzler Friedrich Merz nutzte die Bühne für ein klares Signal an die Startup-Szene: Deutschland müsse mehr privates Kapital in Innovationen lenken.

Die Gewinner:innen des German Startup Awards 2026 bei der Galafeier in Berlin (Foto: Luca Caracciolo)

In Zeiten wie diesen, in denen es manchmal nicht leichtfällt, optimistisch zu sein, ist der Besuch der German Startup Awards wie Balsam für die Seele. Warum? Weil im ganzen Saal, in den Gesprächen und auch auf der Bühne eine Aufbruchstimmung herrscht, die ansteckend ist. Das ist nicht verwunderlich, schließlich besteht das Publikum aus Gründer:innen – also Menschen, die anpacken und sich selten zufrieden mit dem Status quo geben.Anzeige

Dieser Gründergeist ist enorm wichtig für unser Land – weil er zeigt, was möglich ist; weil er die guten Dinge, die Deutschland wirtschaftlich zu bieten hat, in den Vordergrund stellt; und weil er inspiriert, daraus eine bessere Zukunft zu machen. „Erfolg beginnt im Kopf“, sagte Ex-Bahnchef Rüdiger Grube bei seiner kurzen Laudatio sehr passend auf der Bühne.