Larissa Schneider hat Unframe mitgegründet. Innerhalb von nur einem Jahr hat das KI-Start-up aus Cupertino und Berlin bereits Aufträge über 100 Millionen Dollar eingesammelt. Jetzt verdoppeln die Investoren das Kapital.
19.05.2026, 13.59 Uhr
Erfolgreich im Silicon Valley: Unframe-Mitgründerin Larissa Schneider
Der Pitch des 2024 gegründeten KI-Start-ups Unframe ist im Grunde simpel: „Wir entwickeln die KI-Layer, die Unternehmenssysteme wirklich intelligent machen – ohne das Bestehende herauszureißen oder zu ersetzen“, so beschreibt es die deutsche Mitgründerin Larissa Schneider (36). Sie habe selbst jahrelang beobachtet, wie Unternehmen darum gekämpft hätten, KI sinnvoll einzusetzen. Doch: „Die Tools waren klobig, die Integration mühsam und der Return on Investment schwer zu finden.“
Mit Unframe verspricht sie nun, innerhalb von nur wenigen Tagen maßgeschneiderte KI-Lösungen für alle möglichen operativen Anwendungsfälle bei Firmenkunden zu entwickeln. Wie mit Legosteinen würden sie und ihre Kollegen dafür KI-Tools immer neu zusammensetzen, unabhängig von bestimmten KI-Sprachmodellen. Die Lösungen könnten dann nahtlos in bestehende IT- und Kernsysteme der Unternehmen integriert werden.






