Auf Autobahnen haben Waymo-Robotaxis offenbar Probleme mit Baustellen, sodass der Betreiber die erst Ende 2025 eingeführte Funktion in vier US-Großstädten vorerst ausgesetzt hat. In zwei anderen, von Starkregen geplagten Städten, sind autonome Fahrzeuge in überschwemmte Straßen gefahren. Deshalb hat Waymo den Betrieb dort zunächst komplett pausiert. In Australien haben fehlende, unvollständige und falsche Angaben zu Kinderschutz dem Kurznachrichtendienst X eine kleine australische Strafe eingebrockt. Nach einem im Prozess geschlossenen Vergleich mit der Aufsichtsbehörde wurde die Strafe leicht erhöht, aber die Anwaltskosten dürften höher sein. Derweil geben KI-Nutzer oft unbeabsichtigt sensible Daten weiter, wenn sie Texte in KI-Chatbots einfügen. Eine neue Chrome-Erweiterung des DFKI soll das verhindern, indem die einzufügenden Texte der Zwischenablage automatisch erkannt und anonymisiert werden. Das betrifft E-Mail- und IP-Adressen, aber auch Bankdaten – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Waymo hat seine Robotaxi-Dienste in zwei Städten komplett ausgesetzt und die Fahrten auf Autobahnen in einigen anderen Großstädten vorerst eingestellt. Atlanta und San Antonio litten zuletzt unter Starkregen, wodurch sich Waymo zu einem Software-Update genötigt sah. Eines der autonomen Waymo-Fahrzeuge wollte danach aber trotzdem durch eine überflutete Straße fahren und blieb stecken. Bis zu einem weiteren Update hat der Betreiber den Robotaxi-Dienst suspendiert. In San Francisco, Los Angeles, Phoenix und Miami hat Waymo dagegen Autobahnfahrten vorläufig gestoppt, nachdem es Berichte über Probleme der Robotaxis in Baustellen gegeben hatte. Auch dies will Waymo zunächst untersuchen, aber auf Innenstadtstraßen wird weiter autonom gefahren: Waymo stoppt Autobahnfahrten und Robotaxi-Dienste in Städten mit Starkregen.












