Attentat auf Moschee in San Diego: Nur radikaler Universalismus kann den Hass bekämpfen

Selbst bei Attentaten solidarisieren sich viele selektiv – je nachdem, welche Gruppe betroffen ist. Dabei gibt es einen gemeinsamen Nenner: Ignoranz.

San Diego, Kalifornien, 19. Mai: Trauer um die Opfer des Anschlags auf ein Islamisches Zentrum

John Gastaldo/epa

J e mehr Details zu dem Attentat auf eine Moscheegemeinde in San Diego bekannt werden, desto erschreckender wird das Bild. 140 Kinder befanden sich dort vor Ort. Offenbar planten die beiden jugendlichen Täter einen Terroranschlag mit vielen Toten wie im neuseeländischen Christchurch, und ihr rechtsradikales und islamfeindliches Motiv wird dabei immer deutlicher.