Studie zu Olympia und Wohnkosten: Spiele machen Städte nicht immer teurer – aber oft
Ein Gutachten sieht keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Olympischen Spielen und steigenden Immobilien- und Mietpreisen. Aber Steuerung ist wichtig.
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Christian Charisius/dpa
Durch die Ausrichtung Olympischer Spiele steigen im Austragungsort nicht zwangsläufig die Mieten und Immobilienpreise. Die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages haben die Auswirkungen auf die Ausrichterstädte seit 1972 untersucht und sind dabei zu einem differenzierten Befund gekommen. „Die Effekte sind nicht einheitlich, sondern variieren stark zwischen den Städten und sogar innerhalb einzelner Stadtteile“, heißt es in der Zusammenfassung.






