Der „Star Wars“-Ableger „Der Mandalorian und Grogu“ vertieft auf die harte Tour den Generationenvertrag. Wirklich ernsthaft wie in „Andor“ wird es aber nie.
Keine wirklich kindgerechte Umgebung: Mando und Grogu brechen auf in den Kampf
Lucasfilm Ltd
Vor dem großen Finale – das selbstverständlich gewaltige Explosionen beinhaltet – gibt es in einem der raren ruhigeren Momente dieses Films eine Sentenz, die so sehr danach schreit, zitiert zu werden, dass man fast schon keine Lust dazu hat, es tatsächlich auch zu tun.
„Die Alten beschützen die Jungen. Dann beschützen die Jungen die Alten. Das ist der Weg“, so lautet sie. Damit ist über die Grundidee dieses „Star Wars“-Ablegers, in dem ein Alter (der Kopfgeldjäger Mando) und ein Junger (das mit der übersinnlichen Macht begabte kleine Wesen Grogu) sich durch eine in ihren Fugen rüttelnde Galaxie boxen, fast schon alles gesagt. Erst beschützt Mando Grogu, dann beschützt Grogu Mando, und am Schluss ist ihre seltsame Vater-Sohn-Beziehung ein weiteres Stück gewachsen. Das ist der Film im Wesentlichen.










