Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen

21. Mai 2026, 9:29 Uhr

Die Bundesanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, für einen ausländischen Geheimdienst gearbeitet zu haben.

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Deutsche Wissenschaftler, die im Auftrag des chinesischen Geheimdienstes nach China gelockt werden, geraten nach Erkenntnissen des Kölner Sicherheitsexperten Luca Manns in der Regel völlig arglos ins Netz von Spionen. Während Russland im Ausland teilweise auch mit geheimdienstlich gesteuerten Amateuren («Low-Level-Agents») aggressiv auftrete, um einzuschüchtern - bis hin zur Sabotage oder sogar zum Staatsterrorismus - gehe China viel subtiler vor, erklärte der Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste an der Universität Köln.