Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
20. Mai 2026, 16:58 Uhr
Die Bundesanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, für einen ausländischen Geheimdienst gearbeitet zu haben.
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Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) in Aachen ist von mutmaßlicher Wissenschafts-Spionage für China durch ein Ehepaar aus München betroffen. Das bestätigte die Hochschule auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Aachener Polizei habe aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses einen Lehrstuhl besucht. «Der Tatverdacht lautet auf geheimdienstliche Agententätigkeit für einen chinesischen Geheimdienst», teilte die Hochschule mit.











