Quarantäneteam in Leipzig: Üben für den Ernstfall
Alexander Weingarten
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SPIEGEL: Herr Lübbert, ein mit dem Ebola-Virus infizierter US-Amerikaner ist zur Behandlung in die Berliner Charité gebracht worden. Er hat sich bei dem Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo angesteckt. Neben der Charité gehört auch Ihre Klinik in Leipzig zu den sieben in Deutschland, die solche Fälle behandeln könnte – warum?
Lübbert: Wir sind Teil des bundesweiten Netzwerkes STAKOB , des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger. Wir verfügen über eine eigene Sonderisolierstation, die notwendige Schutztechnik und ein eingespieltes, speziell geschultes Team.











