Dass Geberländer an humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit sparen, treffe vor allem globale Gesundheit und besonders Kinder, sagen Experten.

Kasoa, Ghana, November 2025: Malariaimpfung im Mutter-und-Kind-Hospital

Francis Kokoroko/reuters

Bis 2030 könnten zusätzlich 5,4 Millionen Kinder weltweit sterben – infolge der massiven Kürzungen von Entwicklungsgeldern durch reiche Geberstaaten, warnt die Entwicklungsorganisation One in einem aktuellen Bericht.

Der Bericht bezieht sich auf die bislang umfassendste Auswertung der globalen Kürzungen von Entwicklungsgeldern auf die Gesundheitsversorgung in ärmeren Ländern: eine Studie in The Lancet vom Februar.