Quelle: dpa Berlin/Brandenburg

19. Mai 2026, 15:05 Uhr

Etliche neuralgische Punkte im Berliner Stromnetz werden als Konsequenz aus den Anschlag am 3. Januar jetzt besser gesichert.

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Der Berliner Senat will den Schutz des Stromnetzes und anderer kritischer Infrastruktur weiter ausbauen. Das kündigte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) nach einer Senatssitzung an. Als Beispiele nannte sie technische Maßnahmen wie die zusätzliche Installation von Videokameras an neuralgischen Punkten auch im öffentlichen Straßenland oder den Einsatz von Systemen künstlicher Intelligenz (KI), um mögliche Angriffe wie den folgenschweren Brandanschlag am 3. Januar frühzeitig zu erkennen. Zu solchen Systemen gehören Wärmebildkameras, Bewegungs- oder Erschütterungssensoren.