Der Baumarkt- und Baustoffekonzern Hornbach Holding hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/26 trotz eines schwierigen Konsumumfelds behauptet. Gestiegene Personal- und Betriebskosten hätten zwar das Ergebnis belastet, teilte die Baumarktkette am Dienstag mit. Hornbach habe aber Marktanteile in Deutschland und Europa hinzugewonnen und von einer verbesserten Handelsspanne profitiert.So kletterte der Umsatz um 3,8 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, während das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) mit 264,7 Millionen Euro nur leicht unter dem Vorjahreswert lag. Analysten hatten beim operativen Ergebnis mit einem Zuwachs gerechnet. Die Aktionäre sollen eine stabile Dividende von 2,40 Euro je Aktie erhalten.
„Die Frühjahrssaison hat zwar bisher erfreulich gestartet, es ist jedoch damit zu rechnen, dass aktuelle geopolitische Entwicklungen negative Auswirkungen auf die Kostenentwicklung und die Nachfrage im Handel haben werden“, sagt Unternehmenschef Albrecht Hornbach (71) am Dienstag laut einer Mitteilung.










